Wiesbaden: Palasthotel wird zur Asylkaschemme

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Das Wiesbadener „Palasthotel“ wurde einst von Kaiser Wilhelm II. begründet und versprüht noch alten Glanz. Doch die Betonung liegt auf „noch“, denn bald soll der Prunkbau zur Asylkaschemme umgewandelt werden. Bislang waren hier Sozialwohnungen eingerichtet. Nun wird es statt bezahlbarem Wohnraum für Senioren Gratis-Unterkünfte für Asylanten geben. Schuld trägt die extrem volksfeindliche Wiesbadener Stadtführung aus SPD, Grünen, Linken und Volt. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für ein Ende des Asyl-Irrsinns und eine konsequente Ausländerrückführung sowie für die Bereitstellung von ausreichend sozialem Wohnraum zu erschwinglichen Mieten für Deutsche ein.

 

Ein Traum aus Wilhelminischer Zeit

1903 legte Kaiser Wilhelm II. den Grundstein für eines der schönsten Gebäude Wiesbadens: Das Palasthotel. Zuvor hatte man auf dem Gelände Reste einer römischen Thermenanlage gefunden. 1905 wurde das Hotel dann fertig gestellt. Es sollte zahlreichen Berühmtheiten als Quartier dienen, so beispielsweise dem weltberühmten Tenor Enrico Caruso. Später wurden in dem Hotel Sozialwohnungen eingerichtet. Vom alten Glanz hat sich einiges erhalten: Im ursprünglich stark begrünten Innenhof etwa existiert noch heute ein pavillonartiger Bau mit Terrasse, Brunnen und seitlichen Freitreppen. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Wintergarten mit kunstvoller Jugendstilverglasung. Es gibt ein nobles Restaurant in dem Gebäude, Büroräume sowie ein Theater im ehemaligen Wintergarten.

Die Sozialwohnungen, immerhin 80 Parteien, wurden in den vergangenen Jahren jedoch geräumt. Die Mietverhältnisse wurden gekündigt, mit der Begründung, dass man eine Komplettsanierung des Gebäudes vornehmen wolle. Doch die Pläne für die Sanierung liegen seit neun Jahren auf Eis. Einerseits sind die Kosten vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Schon 40 Millionen Euro stehen auf der Abrechnung, zu viel für die städtische Eigentümergesellschaft GWW/GWG. Außerdem können sich die regierenden Parteien SPD, Grüne, Linke und Volt nicht einigen, was eigentlich nach der Sanierung mit dem Gebäude geschehen soll. Lange Zeit hieß es, dass hier bezahlbarer Wohnraum für Senioren geschaffen werden sollte. Doch aus diesen eigentlich sinnvollen Plänen wird offenbar nichts.

Nun wurden 13 Asylanten-Familien in dem wilhelminischen Prachtbau einquartiert. Weitere „neue Mieter“ sollen den Angaben von Sozialdezernentin Patricia Becher (SPD) nach folgen. Man wolle einen „dauerhaften Leerstand“ vermeiden und habe daher auf diese „Zwischenlösung“ zurückgegriffen. Bei den Asylforderern soll es sich um Bürgergeldbezieher handeln, die bislang in Sammelunterkünften untergebracht waren. Vorläufig sind die Wohneinheiten bis zum Sommer des nächsten Jahres befristet gemietet. Doch wenn sich die Herrschenden weiterhin nicht einigen – wonach es momentan aussieht – könnten die Asylanten auch länger in dem Palasthotel untergebracht bleiben. Kritiker vermuten, dass es der Politik nie ernsthaft um die Sanierung des Gebäudes ging, sondern dass um jeden Preis neuer Raum für Asylforderer gewonnen werden sollte und man dafür Deutsche auf die Straße setzte. Dass diese Entscheidung zulasten von sozial schwachen Deutschen geht, nehmen die vermeintlich „sozialen“ linken Parteien in Kauf. Es zeigt sich einmal mehr, dass linke Parteien in Wahrheit antisozial und volksfeindlich sind, indem bei ihnen im Kampf um den immer knapper werdenden Wohnraum Deutsche immer an letzter Stelle kommen und im Zweifel für volksfremde Invasoren weichen müssen.

 

Unser Volk zuerst!

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für deutsche Interessen ein. Wir wollen, dass es unserem Volk in seiner Heimat gut geht. Es kann nicht sein, dass die Politik sich um die Belange von Ausländern kümmert, unsere Landsleute jedoch kümmerlich im Stich lässt. Wir setzen uns mit Punkt 6 unseres Parteiprogramms dafür ein, dass ausreichend sozialer Wohnraum für Deutsche zur Verfügung steht. Massen von Asylforderer tummeln sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt und werden vom volksfeindlichen BRD-System für ihre Landnahme auch noch veralimentiert. Damit muss Schluss sein! Der Asyl-Wahnsinn muss beendet werden. Die Grenzen müssen geschlossen und massenhafte Abschiebungen durchgeführt werden.

Es braucht eine Politik, die dafür Sorge trägt, dass Armut in Deutschland beseitigt wird. Dass so viele Deutsche heute auf Sozialleistungen angewiesen sind, ist eine Folge eines asozialen Systems. Im Deutschen Sozialismus hingegen kann jeder Deutsche nach Können und Leistung seinen Platz einnehmen. Wir machen es möglich, dass deutsche Familien sich ein sicheres und gutes Leben aufbauen können. Wir sorgen dafür, dass von der Kindheit bis ins hohe Alter eine würdige Existenz möglich ist. Das Beispiel Palasthotel ist nur eines von vielen, die das Gesamtarmutszeugnis für die BRD-Herrschenden abrunden. Ein nationalrevolutionärer Volkstaat hingegen handelt nach der sozialistischen Maxime, dass das Wohl des Volksganzen über allen ökonomischen und individualistischen Interessen steht. Wir stehen für den Wandel vom Ich zum Wir! An erster Stelle soll deshalb die Gemeinschaft unseres Volkes treten und nicht die naturwidrige Fremdenliebe liberaler und roter Universalisten.

Werde aktiv und komm‘ in die nationalrevolutionäre Bewegung!