Abos verdoppelt: Ausländerverbot im Freibad zeigt Wirkung

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Die schweizerische Gemeinde Pruntrut erregte im letzten Sommer großes Aufsehen, als sie in ihrem Freibad Ausländern den Zutritt versagte und nur noch Schweizern gewährte. Nun zieht das Freibad eine positive Bilanz.

Die umstrittene Maßnahme hat ihren Ursprung in unzähligen Problemfällen durch „französische“ Gäste, die aus hauptsächlich von Schwarzen bewohnten Problemvierteln kamen. Wie hierzulande auch, war an einen entspannten Freibadbesuch gar nicht zu denken. Sexuelle Belästigung und Gewalt war an der Tagesordnung. Es musste also etwas getan werden. Doch die üblichen verdächtigen Gutmenschen meldeten sich sofort wieder zu Wort und sprachen von Diskriminierung und „Rassismus“.

Doch der Erfolg gibt dem Verbot recht: Das Freibad kann sich über mehr Gäste freuen, da sich die Anzahl der Abos verdoppelt hat und auch die Anzahl der Tageseintritte gestiegen ist. Es gibt weniger Konflikte und schweizerische Familien trauen sich wieder, mit ihren Kindern schwimmen zu gehen. Offensichtlich waren also die aus Frankreich stammenden nichtweißen Ausländer das Problem. Lionel Maitre, der für den Freizeitbereich in Pruntrut verantwortlich ist, zieht ebenfalls ein positives Fazit: „Die Einheimischen haben ihr Schwimmbad zurückerobert, nun haben wir dort wieder Ruhe und Gelassenheit.“ In der nächsten Saison soll das Verbot trotz aller Kritik wieder gelten und ausländische Minderjährige ohne Begleitung dürfen das Freibad in keinem Fall betreten. „Bei Schweizern haben wir keine Probleme mit Unhöflichkeit“, verteidigt Maitre die Unterscheidung zwischen Ausländern und Schweizern.

Dieses positive Beispiel zeigt, dass man sehr wohl etwas gegen die Ausländerproblematik tun kann. Man muss es nur wollen und auch bereit sein, den zu erwartenden Gegenwind der selbsternannten „politisch Korrekten“ auszuhalten. Unsere Partei „Der III. Weg“ unterstützt das Vorgehen der Schweizer in Pruntrut und möchte, dass auch in Deutschland ähnliche Maßnahmen ergriffen werden. Mit der landesweiten Durchführung unseres Ausländerrückführungsprogrammes haben wir das Ziel, auch in Deutschland dauerhaft für sichere Freibäder zu sorgen.

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    spurendergeschichte 24.09.2025