Raumfremde Syrer bleiben trotz Rückkehrhilfen in Deutschland

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Der Bürgerkrieg in Syrien ist inzwischen seit Dezember 2024 vorbei, trotzdem reisen noch immer rund zehnmal mehr Asylanten aus dem Land nach Deutschland ein als wieder aus. Laut dem Ausländerzentralregister befanden sich Ende Juli dieses Jahres 955.000 syrische Staatsbürger in Deutschland. Viele dieser kulturfremden Asylforderer fallen immer wieder durch schwere Straftaten auf; Beispiele gibt es mehr als genug. So war es ein Syrer, der im vergangenen Jahr auf einem Solinger Stadtfest drei Menschen erstochen hat und auch der islamistische Anschlag auf feiernde Fußballfans in Bielefeld, der im Mai dieses Jahres viele Deutsche erschütterte, wurde durch einen Syrer verübt.

Die volksfeindlichen BRD-Behörden unternehmen wenig bis gar nichts, damit die Invasoren in ihre Heimat zurückkehren, denn viele wurden inzwischen sogar eingebürgert und gelten jetzt als „deutsche Staatsbürger“. Alleine im vergangenen Jahr wurden 83.150 Syrer mit dem BRD-Ausweis ausgestattet, was bei insgesamt 291.955 Einbürgerungen 28 Prozent entspricht. Während rund zwei Millionen Syrer, die während des Krieges in den Nachbarländern unterkamen, bereits zurückgekehrt sind, scheinen die in Deutschland lebenden Syrer wenig Interesse daran zu haben, beim Wiederaufbau ihrer Heimat zu helfen. Zwar unterstützt der Bund ausreisewillige Syrer mit einem Hilfsprogramm, doch haben dieses Angebot, seit dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad im vergangenen Dezember, erst 1.867 Syrer in Anspruch genommen. Im selben Zeitraum wanderten allerdings wieder 17.650 syrische Landnehmer nach Deutschland ein. Offensichtlich scheint das vom Steuerzahler finanzierte Programm wenig lukrativ für die Asylforderer zu sein.

Es werden Reisebeihilfen in Höhe von 200 Euro pro Erwachsenen und 100 Euro pro Kind gezahlt, diese können noch um bis zu 2.000 Euro zusätzlich für medizinische Kosten erhöht werden. Zusätzlich erhalten die Erwachsenen noch 1.000 Euro und die Kinder 500 Euro als „Starthilfe“. Doch für die meisten syrischen Asylanten scheint das offensichtlich kein Anreiz zu sein, in ihre Heimat zurückzukehren. Ein sorgloses Leben in Deutschland, in vielen Fällen vermutlich dauerhaft auf Kosten der deutschen Steuerzahler, ziehen sie der Rückkehr nach Syrien vor. Selbst aus der weit nach links gerückten CDU kommen inzwischen kritische Stimmen zu dem Thema. So sagte der CDU-Innenpolitiker Marc Henrichmann dem Systemblatt BILD: „Der wirtschaftliche Anreiz, hierzubleiben, darf nicht höher sein als das Interesse, am Wiederaufbau des Landes mitzuwirken. Es darf keine wirtschaftliche Entscheidung sein.“ Was die Worte der volksfeindlichen Politiker allerdings wert sind, dürfte inzwischen vielen Deutschen klar sein. So sagte Henrichmann zwar, dass die Zahl der freiwilligen Ausreisen steigen müsse, doch von Druck auf die Asylforderer keine Spur: „Dafür müssen wir den Menschen aber auch ruhigen Gewissens sagen können: Ihr könnt ausreisen.“

Auch Geld für fremde Interessen will er weiterhin zum Fenster rauswerfen: „Wir müssen helfen, vor Ort zu stabilisieren und beim Wiederaufbau zu helfen und in Sicherheitsfragen zusammenzuarbeiten.“ Wie es um die Sicherheit im eigenen Land bestellt ist, scheint Henrichmann nicht so wichtig zu sein. Angesichts der täglichen Straftaten durch Syrer, Afghanen und anderer Invasoren, sollten eigentlich massenhaft Abschiebungen stattfinden. Auch der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Alexander Throm, sieht es ähnlich wie sein Parteikollege und will keinen Druck auf die Asylforderer ausüben; so sagte er der BILD: „Klar ist, dass der ursprüngliche Fluchtgrund, die Schreckensherrschaft des Assad-Regimes, weggefallen ist. Es ist deshalb zu erwarten, dass syrische Staatsbürger wieder in ihr Heimatland zurückkehren und sich am Wiederaufbau beteiligen.“ Dass sich Throm aber auch über die bleibenden Syrer freut, zeigen seine weiteren Erklärungen, denn alle, die bestens „integriert“ seien, arbeiten und damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Angehörigen sichern, sollten seiner Meinung nach in Deutschland bleiben. Damit befürwortet er, wie auch alle anderen volksfeindlichen Politiker, eine weitere Überfremdung Deutschlands und den damit verbundenen Austausch der einheimischen, deutschen Bevölkerung durch Volksfremde.

Die Partei „Der III. Weg“ sieht keinen Grund dafür, weshalb die Syrer weiterhin in Deutschland bleiben sollten. Der Krieg ist dort längst vorbei und auf eine freiwillige Rückkehr zu setzen, die außerdem noch vom Steuerzahler finanziert wird, wie es die volksfeindlichen Politiker machen, kann nicht die Lösung sein. Deshalb setzt sich „Der III. Weg“ für die Abschiebung aller syrischen Immigranten ein. Außerdem sind auch alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer abzuschieben. Dies gilt auch für bereits eingebürgerte Ausländer, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausführlich nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung. Auch weitere Einbürgerungen von raumfremden Menschen lehnt „Der III. Weg“ grundsätzlich ab, denn damit wird neben der Islamisierung Deutschlands auch der Volkstod durch Ersetzungsmigration vorangetrieben. Stattdessen will die Partei „Der III. Weg“ ein angenehmes Klima für deutsche, kinderreiche Familien schaffen. Zum einen durch finanzielle Anreize und Vergünstigungen, zum anderen durch Anerkennung derselben und eine hohe Wertstellung der nationalen Gemeinschaft.

 

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t.me/DerDritteWeg

1 Kommentar

  • Hier gibt es auch so Experten, die auf die Heck- und Seitenscheiben „ihres“ Autos voller Stolz Aufkleber über ihr Syrien haben, aber doch lieber hierbleiben.

    VoSo 15.09.2025