
Abstieg der deutschen Wirtschaft
„Deutschland befindet sich seit Jahren in einem wirtschaftlichen Niedergang. Die Lage ist mittlerweile dramatisch“. Mit diesen deutlichen Worten hat Clemens Fuest, Chef des Ifo Wirtschaftsinstituts, die Lage auf den Punkt gebracht. Er verweist dabei auf einen Vorabbericht einer Studie seines Hauses. Demnach habe der Staatskonsum seit 2015 um gut 25 Prozent zugelegt. Unter Staatskonsum versteht man Staatsausgaben, die ohne unmittelbare Gegenleistung zur Verfügung gestellt werden, beispielsweise Ausgaben für das Gesundheitswesen, die Kultur oder Transferleistungen. Dieser wachsende Geldbedarf des Staates würde nach Fuest den Wohlstand Deutschlands akut gefährden. Er sagt weiter: „Weniger private Investitionen bedeuten mittelfristig weniger Wachstum, weniger Steuereinnahmen und damit auch weniger Geld für staatliche Leistungen.“
Der durchschnittliche Lebensstandard stagniere bereits. Während einige Bürger immer reicher werden, würden andere ein Absinken ihres Lebensstandards erleben. Das würde zu einer Spaltung der Gesellschaft führen. Fuest warnte in diesem Zusammenhang vor „italienischen Verhältnissen“. Nun erhofft sich der Ökonom von der Bundesregierung Maßnahmen. Geht es nach dem 57-Jährigen, solle bis zum Frühjahr 2026 ein Gesamtkonzept vorgelegt werden, das auch Sozialreformen beinhalte. Darunter versteht der wirtschaftsliberale Fuest vor allem die Streichung von staatlichen Leistungen, welche Bedürftigen unter die Arme greifen, so beispielsweise die Abschaffung der Mütterrente. Der Vertreter ordoliberaler Positionen hat bereits in der Vergangenheit ähnliche unsoziale Maßnahmen vorgeschlagen, so beispielsweise die komplette Streichung des Elterngeldes. Weiterhin will Fuest Unternehmen von Bürokratie entlastet sehen, so etwa durch den Wegfall von Dokumentationspflichten in den Bereichen CO2, Lieferketten und Mindestlohn.
Doch glaubt Fuest wirklich, dass diese Regierung, die zwischen den Ansätzen von SPD und CDU hin und her schwankt, tatsächlich einmal entschlossen durchgreift? Er dürfte sich am Ende des Tages enttäuscht sehen. Davon abgesehen müssen jedoch die liberalen Vorschläge Fuests teils kritisch gesehen werden, weil sie vor allem die sozial schwachen Schichten des Volkes hart träfen.
Politik für Deutschland
Ein wesentlicher Faktor des Niedergangs ist die massive Verschwendung deutschen Volksvermögens für fremde Interessen. EU, Asyl, Entwicklungshilfe sind nur drei Schlagwörter, die aufzeigen, wo Deutschlands Geld abfließt. Es braucht eine Politik, die deutsche Interessen in den Mittelpunkt stellt und nicht die Wünsche aus aller Welt. Die Partei DER III. WEG setzt sich daher für revolutionäre Veränderungen ein. Diese beginnen bereits bei dem Kernproblem des Geldsystems mit seinem Zinseszins-Mechanismus. Aktuell ballen sich gewaltige Vermögen in den Händen einiger Weniger, die mühelos erworben wurden und automatisch immer größer werden. Diesen Guthaben stehen Schulden auf der anderen Seite gegenüber, die Staaten, schaffende Unternehmen und Bürger zu Boden drücken. DER III. WEG möchte, dass Geld wieder in ein sinnvolles Verhältnis zur produktiven Wirtschaft gerät. Dafür braucht es die
Abschaffung der Zinsknechtschaft!
Weiterhin kann es nicht sein, dass Millionen Ausländer in Deutschland alimentiert werden. Es gilt, diese Fremdländer in ihre Heimatländer abzuschieben, weil sie den deutschen Sozialstaat unnötig belasten. Doch die Steuergeldverschwendung endet nicht bei Ausländern in Deutschland. In Form von sogenannter „Entwicklungshilfe“, „Reparationen“ oder über die Umverteilungsmechanismen der EU fließen Unsummen aus Deutschland ins Ausland. Auch damit muss Schluss sein! Wer wirklich will, der findet mehr als genug Möglichkeiten, um die Staatsausgaben Deutschlands nachhaltig abzusenken, ohne dafür Einschnitte am Sozialstaat vornehmen zu müssen, der für das Wohlergehen des Volkes bestimmt sein soll. Doch der Wille muss dafür vorhanden sein.
Als Nationalrevolutionäre glauben wir nicht, dass die Herrschenden es gut mit Deutschland meinen, sondern, ganz wie es im Sinne der alliierten Geburtshelfer dieser Republik lag, Deutschland um jeden Preis unten halten und bedeutungslos machen wollen. Wir setzen uns daher selbst für fundamentale Veränderungen sowie einen Systemwechsel ein.
Werde auch Du aktiv und hilf mit, an einer besseren Zukunft für Deutschland zu bauen!













