
Asozial: Kita-Gebühren explodieren
Die Geburten-Raten in Deutschland sind seit Jahrzehnten auf Sinkflug. Viele Paare verzichten heute auf Kinder, weil sie sich den Nachwuchs einfach nicht leisten können. Eigentlich müsste der Staat dafür sorgen, dass dieser Missstand behoben wird. Doch die Realität sieht oftmals anders aus. Das zeigt sich aktuell in Königs Wusterhausen. In der Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald mit knapp 40 000 Einwohnern sollen die Kita-Gebühren drastisch steigen. Aus dem Rathaus heißt es, die Stadt könne sich die Subventionierung der Kindertagesstätten nicht mehr leisten. Eine steile These in einem Landkreis, der sich ein eigenes Amt für Migration und Integration leistet und allein im vergangenen Jahr 857 Asylforderer alimentierte.
Die Königs Wusterhausener Eltern fühlen sich vor den Kopf gestoßen. Im Gespräch mit dem RBB erklärt eine Mutter, dass sie entweder in die Arbeitslosigkeit gedrängt wird, sich Reparaturen am Haus oder Urlaube nicht mehr leisten kann oder von einem weiteren Kinderwunsch zurücktreten müsste. Für viele Eltern sind monatliche Mehrbelastungen von 500 Euro pro Kind einfach nicht zu stemmen. Eine Entwicklung, die in Deutschland kein Einzelfall ist: So sollen beispielsweise in Dessau-Roßlau die Kita-Gebühren schrittweise zum 1. Januar 2026 und 2027 um jeweils 15 Prozent erhöht werden. In Bergisch-Gladbach müssen Eltern sogar bis zu 1220 Euro monatlich zahlen.
Für kostenlose Kita-Plätze!
Für die Partei „Der III. Weg“ ist die Erhöhung der Kinderzahl deutscher Mütter ein wichtiges Ziel. Deutsche Kinder braucht das Land! Im kapitalistischen System wird es als Fortschritt dargestellt, wenn in Familien beide Elternteile arbeiten gehen müssen. „Der III. Weg“ will hingegen, dass Mütter mit ihren Kindern zuhause bleiben können, ohne in die Armut abzurutschen. Unter der staatlichen Obhut des Kita-Systems werden Kinder bereits in den jüngsten Jahren mit einer unserem Wesen nach völlig widrigen, die menschliche Natur und Biologie zersetzenden Propaganda indoktriniert. Deshalb sollten Kleinkinder grundsätzlich bei ihren Müttern bleiben dürfen.
Dennoch muss man sich der Realität stellen, dass viele Eltern auf die Kindertagesstätten vorläufig angewiesen sind. Man muss daher die Kindertagesstätten und Kindergärten auch in ihrer Funktion der Kinderbetreuung anerkennen. Sie dürfen ergo nicht als weiteres, schlecht laufendes, am Profit orientiertes System fortgeführt werden. Kindertagesstätten müssen in einem nationalrevolutionären Deutschland verstaatlicht werden. „Der III. Weg“ setzt sich weiterhin für die Befreiung von Kita-, Grippen- und Hortgebühren für deutsche Kinder ein.
Werde auch du aktiv für eine Zukunft für unsere Kinder!













