
Der Betreiber des Heidebades entschied nach dem Vorfall, künftig darauf zu achten, dass Besucher die Baderegeln und Anweisungen des Personals verstehen können. Seine Begründung ist nachvollziehbar: Wer im Ernstfall Warnungen oder Rettungsanweisungen nicht versteht, bringt sich und andere in Gefahr. Ein Badesee ist kein Freizeitpark, sondern ein Ort, an dem jedes Jahr Menschen ertrinken. Sekunden entscheiden über Leben und Tod. Wer die deutsche Sprache zu schlecht versteht, muss draußen bleiben.
Statt diese Verantwortung anzuerkennen, reagierten Teile der Öffentlichkeit mit Empörung. Dem Betreiber wurde Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen, im Internet hagelte es Hasskommentare und schlechte Bewertungen. Nun fordert sogar die Stadt Halle an der Saale, die Regelung zurückzunehmen, weil sie das Ansehen der Stadt beschädigen könne.
Damit verschiebt sich der Fokus der Debatte. Nicht mehr die Frage, wie Badegäste bestmöglich geschützt werden können, steht im Mittelpunkt, sondern wie eine Sicherheitsmaßnahme nach außen wirkt, um nicht die Anhänger eines utopischen multikulturellen Gesellschaftsmodells zu provozieren. Das ist ein bemerkenswerter Perspektivwechsel. Das System zeigt damit deutlich, dass nicht mehr das Wohle des deutschen Volke im Mittelpunkt steht, sondern die politische Korrektheit infolge einer volksfeindlichen, internationalistischen Ideologie. Unsere Partei DER III. WEG steht für einen anderen Kurs!
Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Volks- und Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes! Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Raumfremden nach dem Modell unseres Ausländerrückführungsprogramms können die Überfremdung stoppen.
Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und konsequent durchgesetzt werden. All jene Ausländer, die darüber hinaus auf deutschem Boden ihr Aufenthaltsrecht behalten, müssen sich außerdem mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift vertraut machen sowie die Kultur und Gepflogenheiten unseres Landes respektieren. Entscheidungen, wie die der Betreiber des Heidebades in Halle, über den Einlass von Besuchern, die der deutschen Sprache mächtig sind, werden unter einer nationalrevolutionären Führung des Landes obligatorisch gemacht.














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