
Noch bevor etwa 100 sogenannte „Antifaschisten“ in Lichtenberg erfolglos versucht haben, mit einer kuriosen Demonstration neue Anhänger zu rekrutieren, führte unsere Nationalrevolutionäre Jugend einen Infostand in der Weitlingstraße durch, um der Anwohnerschaft unsere Ziele vorzustellen und linke Hetze zu entzaubern.
Es gibt keine „Antifaschistischen Kieze” und Wohlfühlzonen für postkommunistische Akteure, nur Bezirke, in denen unsere Bewegung noch nicht 100% das Stadtbild prägt. Linken kriminellen Politsektierern werden wir sicherlich nicht unwidersprochen die Straße überlassen.
Am „Eastgate“ Center in Marzahn fand dann unter großer Aufmerksamkeit der zweite Infostand statt. Hier prägten gute Gespräche und einige neue Interessenten den Ablauf. Wichtig ist hier immer der persönliche Kontakt zu unseren Landsleuten, denen so viel leichter unsere Weltanschauung näher gebracht werden kann. Infostände sind auch grundsätzlich immer Aktivistenschulungen. Rhetorik, weltanschauliche Argumentation und reifende Menschenkenntnis werden jedes Mal verbessert, ebenso der Umgang mit zuständigen Behörden. Unsere Berliner Jugend freut sich schon auf die nächsten Einsätze in der Stadt.
Werde auch du Teil einer wachsenden Bewegung und melde dich bei uns!














