
Die Antwort liegt unter der nassen Erde, unter den Kreuzen. Sie liegt an all den Orten, an denen die wohl letzte wehrhafte Generation unseres Volkes ihre letzte Ruhestätte fand. Nicht nach einem langen, erfüllten Leben, nicht nach unzähligen Urlaubsreisen in fernste Länder, nicht mit dem satten Bauch des zufriedenen Alters, nicht gestorben an den Altersleiden einer dekadenten Konsumgesellschaft – nein, gefallen im Glauben an die Zukunft ihres Volkes!
Mitglieder aus dem Stützpunkt Erfurt–Gotha versammelten sich daher am vergangenen Wochenende am Erfurter Hauptfriedhof.
Bei dem Lied „Ich hatt’ einen Kameraden“ gedachte man auch in diesem Jahr wieder unserer Soldaten, die für unser Vaterland ihr Leben ließen.
Ewig lebe der Toten Tatenruhm!
„Gedenkt unserer tapferen Toten,
zahlreich wie fallendes Laub.
Hinweggerafft von den Roten,
wurde Gebein zu Erde und Staub.
Gedenkt unserer ruhmreichen Helden,
ob Mann, Weib, ob noch Kind.
Sie starben in vielen Schlachten,
leis’ wispert ihre Namen der Wind.
Gedenkt auch der edlen Taten,
die keiner ihnen tat gleich,
Mütter, die vergeblich warten
Auf die Helden vom Großdeutschen Reich!“














