
Armutszeugnis für das System
Das beste Deutschland aller Zeiten? Es geht uns allen gut? Wer etwas leistet, der wird ein gutes Leben führen können? An diese Narrative glauben immer weniger Deutsche. Das Forsa-Institut hat sich nun bemüht, dieser subjektiven Einschätzung Zahlungen beizufügen. Im Auftrag des Jobbewertungsportals Kununu befragte Forsa daher 3200 deutsche Arbeitnehmer. Die Ergebnisse sind noch dramatischer, als zu erwarten war. Gefragt wurde, ob man heute mit Arbeit „reich“ werden könne. Reichtum wurde dabei nicht näher definiert. 82 Prozent der Befragten glauben nicht, durch Arbeit reich werden zu können. Nun kann man der Ansicht sein, dass Reichtum schon immer ein Privileg einiger Weniger war. Doch Forsa hat mit weiteren Fragen ihre Zukunftsaussichten-Umfrage präzisiert.
So wurden die Teilnehmer auch gefragt, ob sie sich in der Lage sehen, eine Familie zu gründen und finanziell abzusichern. Lediglich 38 Prozent der Befragten haben diese Aussage bejaht. Weiter wollte Forsa wissen, ob die Befragten langfristige Vorsorge wünschen und ob sie sich diese leisten könnten. 90 Prozent würden gerne Altersvorsorge betreiben, doch lediglich 58 Prozent könnten es finanziell tragen. Gefragt wurde auch nach dem Wunsch nach einer eigenen Immobilie. 58 Prozent würden gerne ein eigenes Haus kaufen, doch nur 37 Prozent halten die Finanzierung mit ihrem aktuellen Einkommen für machbar. Besser sieht es lediglich bei kleineren Konsumwünschen wie einer Reise oder regelmäßigen Restaurantbesuchen aus. Dies halten die meisten Befragten für machbar. Insgesamt gesehen bewerten nur 41 Prozent der Befragten ihre Situation für komfortabel.
Das Magazin Focus hat über die Forsa-Umfrage berichtet und seine Leser nach einer Einschätzung befragt. Dabei kamen unterschiedliche Antworten zu Tage. Knapp 39 Prozent der Focus-Leser kritisierten die staatliche Steuerlast. Kein Wunder: Die magische 40-Prozent-Hürde bei den Sozialabgaben wurde längst geknackt, für das kommende Jahr werden Rekordsozialabgaben von bis zu 43,2 Prozent für Arbeitnehmer erwartet. Wenn man so viel für den Staat abtreten muss, ist klar, dass es ein immer höheres Einkommen braucht, um zu Wohlstand zu gelangen. Auf der anderen Seite glauben aber auch knapp 27 Prozent, dass die Mär vom „Reichtum“ durch Arbeit noch nie aufgegangen ist. Stets hätten auch andere Faktoren, wie ein stattliches Erbe oder der Lottogewinn eine Rolle gespielt. Immerhin knapp 7 Prozent glauben, dass auch Sparsamkeit und Eigenverantwortung wichtig sind. Sie kritisieren damit überzogene Erwartungshaltungen an Staat und Gesellschaft.
Deutscher Sozialismus – Unsere neue Volks- und Gemeinschaftsordnung
Die aktuelle Forsa-Umfrage ist ein guter Spiegel für die Stimmung im Volk. Sie zeigen, dass viele Menschen vor trüben Zukunftsaussichten stehen. Sie haben erkannt, dass es für sie in diesem System nur noch abwärts, nicht mehr aufwärts gehen kann. Die Ursachen dafür sind systemischer Natur:
- der Geburtenschwund der autochtonen deutschen Bevölkerung
- die Umverteilung deutschen Geldes vom Inland ins Ausland
- der Zinseszins-Kapitalismus
Über Jahrzehnte wurden die Menschen entwurzelt und atomisiert. Sie haben gelernt, nur auf sich selbst zu schauen und traditionelle Bindungen zu lösen. Es war eine oftmals bewusste Entscheidung vieler Deutscher, auf Kinder zu verzichten. Wir sind daher in eine demografische Lage gekommen, die zwangsläufig problematisch sein muss. Marktwirtschaftlich gesehen ist das Verhältnis von „Angebot“ und „Nachfrage“ auf dem Arbeitsmarkt durcheinander geraten. Es gibt automatisch weniger qualifizierte Arbeiter und das wirft natürlich mannigfaltige Probleme auf. Verschärft wird die Situation, weil die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und ihre Last den Jüngeren aufbürden.
Es braucht daher eine Politik, die materiell, aber auch ideell alles daran setzt, dass deutlich mehr deutsche Kinder geboren werden. Das ist gemäß Parteiprogrammpunkt 3 eines der Kernanliegen der Partei Der III. Weg im Rahmen des Deutschen Sozialismus. Pensionäre müssen heute wieder so wie früher lernen, sich für das Volksganze zu beschränken. Sozialabgaben müssen auch im Bereich des Rentensystems gesenkt werden.
Doch natürlich gibt es auch noch einen anderen Elefanten im Raum: Die Herrschenden verteilen Geld in alle Welt, das eigentlich dringend in Deutschland gebraucht würde. Was bleibt denn von den 500 Milliarden Euro Sondervermögen, das auf Pump auf dem Rücken der deutschen Jugend aufgenommen wurde, für die Substanzerhaltung und Zukunft des deutschen Volkes übrig? Nicht viel.
Die Lösung heißt: Raus aus der EU, Schluss mit dem Asyl-Irrsinn und Heimflug für arbeitslose Ausländer. Auch der „Entwicklungshilfe“ und der sogenannten „Klimahilfe“ für Entwicklungsländer gehört der Geldhahn zugedreht. Im Deutschen Sozialismus müssen wieder deutsche Interessen an erster Stelle stehen und keine ideologischen Wahnvorstellungen!
Zuletzt hakt es beim Geld- und Finanzsystem. Der Zins ist völlig losgekoppelt von den realen Volkswirtschaften. Aus dem Nichts entsteht Geld und gleichzeitig wachsen Schuldenberge ins Bodenlose. Dieser Krähenfuß belastet Familien, Firmen, Völker. Es muss wieder gelten: Arbeit = Geld. Dafür braucht es den Ausbruch aus dem globalen Finanzsystem mit seinem raffenden Kapital und den Wiederaufbau eines soliden, raumgebundenen Wirtschaftssystems. Gegen den Zinseszins-Kapitalismus stehen wir gemäß Punkt 2 für eine raumgebundene Volkswirtschaft!
Dabei wollen wir realistisch sein: Auch im Deutschen Sozialismus wird nicht jeder Deutsche in einem Geldspeicher wohnen wie Dagobert Duck. Wer dieser Illusion anhängt, der ist im liberal-kapitalistischen Denken verfangen. In unserem System gilt, dass jeder nach Können und Leistung seinen Platz einnehmen wird. Es wird also wieder wichtig sein, Leistungswillen zu zeigen, Disziplin zu wahren und seine Fähigkeiten auszubauen. Aber wer tatsächlich anpackt, der darf sich sicher sein, dass er seiner Familie ein gutes Leben ermöglichen kann. Für uns ist die Ethik vom Adel der Arbeit der oberste Wertmesser. Ohne Arbeit gibt es keine Selbstverwirklichung und keinen Wohlstand, denn die Gemeinschaft des Volkes lebt davon, dass sich jeder Einzelne in das große Ganze einordnet. Im Falle unverschuldeter Not kann er sich dann auch der Solidarität und Hilfe des Sozialstaates sicher sein. Wir wissen also: Mit dem Deutschen Sozialismus wird es eine bessere Zukunft und eine neue Hoffnung geben!
Komm‘ zu uns und setz‘ Dich dafür ein, um den Traum von einem besseren und sozial gerechten Deutschland Wirklichkeit werden zu lassen!













