
Der Deutsche Mieterbund berichtet von einer wachsenden Zahl Ratsuchender. Besonders Geringverdiener und Rentner geraten zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Hauptursachen sind gestiegene Energiepreise, teure Modernisierungen und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum.
Trotz politischer Versprechen bleibt der soziale Wohnungsbau weit hinter den Zielen zurück. Neubauten konzentrieren sich häufig auf teure Eigentums- oder Mietwohnungen, während Altbauten kaum saniert werden.
Unsere Partei Der III. Weg steht in Punkt 2 ihres Programms für eine Verstaatlichung des Sektors der Daseinsvorsorge und großer Wohnungsgesellschaften.
So könnten die Kostenbelastung gerechter verteilt und Haushalte mit geringem Einkommen unmittelbar entlastet werden. Auch eine bundesweit einheitliche Mietpreisbremse würde dazu beitragen, die Mietentwicklung zu dämpfen und extreme Anstiege zu verhindern. Beide Maßnahmen könnten den Druck auf Mieter mindern und eine soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen wäre die unmittelbare Folge!
Wohnen darf kein Luxus werden! Sachsen-Anhalt braucht bezahlbare Mieten, faire Löhne und eine Politik, die soziale Sicherheit beim Wohnen wieder zur Selbstverständlichkeit macht.
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