
Während die Stadt Leipzig am Betreuungsangebot hiesiger Kindertagesstätten an die 1,5 Millionen Euro einsparen will und dazu die Kitagrundsatzvereinbarung zum 31.12.25 gekündigt hat, mit spürbaren negativen Folgen für die Qualität der Kinderbetreuung, oder das Aus der Parkeisenbahn am Auensee aufgrund nicht geflossener Zuschüsse der Stadt droht, sind den Stadtoberen offenbar 700.000 Euro nicht zu viel, um die Identität der Geburtsstadt Richard Wagners zugunsten einer „modernen Ausrichtung“ zu zerstören.
Das neue Logo soll angeblich für vermeintlich „bessere Sichtbarkeit“ stehen – was immer die Macher darunter verstehen -, sowie für „hohe Standards bei der barrierefreien Kommunikation“. Laut offiziellen Stellen sollen beide Wappen parallel genutzt werden, jedoch das alte nur noch für amtliche Schreiben, Urkunden und der gleichen. Doch nichts aussagende Scheinargumente können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es den modernen Asphaltmenschen um nichts anderes geht, als mit der Tradition der ästhetischen Heraldik zu brechen, die sich in Leipzig bereits seit 1475 im historischen Stadtwappen widerspiegelt und der Stadt seinen Wiedererkennungswert gibt. Alle überlieferte Tradition und Kultur unseres Volkes soll zerstört werden zugunsten einer neuen Gegenkultur, die für die neue identitätslose Großstadt der Globalisten als Schmelztiegel sämtlicher Völker und Kulturen steht. So ist der Löwe im neuen Stadtlogo nichts mehr als eine krakelige Karikatur, wie von Kinderhand gemalt, geradezu eine Verhöhnung des einstigen deutschen Löwens, wie er ursprünglich aus dem Wettinerschild von Meißen stammt.
Dementsprechend eindeutig fielen auch die Kommentare im Netz aus. Die Begeisterung des Oberbürgermeisters Burkhard Jung über die Verschandelung des traditionellen Leipziger Stadtwappens, die als „neuer, moderner Markenauftritt“ umschrieben wird, konnten nur wenige Nutzer in den Kommentarspalten teilen. Von „Wie sehr willst Du ein Wappen verunstalten? Stadt Leipzig: JA!“ über „Das Leipziger Stadtwappen hat so etwas nicht verdient“ bis hin zur Forderung, sofort zum altem Logo zurückzukehren, ergoss sich eine Welle der Empörung über den offenen Kulturbruch der Leipziger Stadtadministration. Das zeigt, dass sich viele Menschen in unserem Land noch immer mit ihrer Heimat identifizieren und ihr Sinn für Schönheit und Ästhetik von den linksliberalen Bilderstürmern noch nicht getrübt werden konnte. Da sich Leipzigs Bürger von den Stadtoberen übergangen fühlen, hat sich in der Zwischenzeit auch eine Online-Petition gegründet, die dazu aufruft, einen Bürgerentscheid über das neue Stadt-Logo durchzuführen. Die Arroganz der herrschenden Eliten bei der Austilgung deutscher Identität zugunsten ihrer modernen Asphaltkultur stößt auf den Widerstand der deutschen Bevölkerung und auch wir Nationalrevolutionäre stellen uns im Kulturkampf zwischen den Herrschenden und dem Volk entschieden auf die Seite unseres Volkes!
In unserem Parteiprogramm in Punkt 4 „Heimat bewahren“ stellen wir uns deshalb unmissverständlich auf den Standpunkt, dass deutsche Kultur als Ausdruck der Volksseele gegen jegliche destruktive, gegenkulturelle Absichten zu schützen ist. Das Eigene in unserer seit Jahrhunderten überlieferten Kulturtradition zu verteidigen und die Schaffung neuer, arteigener Kultur zu fördern, sind dabei zentrale Ziele unserer Partei und Bewegung.
Darum schließ‘ auch Du Dich unserer Bewegung an und melde Dich in Leipzig und Umgebung bei unserer Parteibewegung vor Ort!
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