„Beeilt euch“: Polen bettelt weiter um „Entschädigungen“ und kämpft gegen das deutsche Erbe der Ostgebiete

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Die Uhr läuft gegen die letzten vermeintlichen polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs, die einer Nation angehören, der die ewige unrühmliche Rolle der Geschichte zufällt, den Zündfunken zum letzten großen europäischen Bruderkrieg ausgelöst zu haben. Da die Anzahl der polnischen Weltkriegsüberlebenden durch den Zahn der Zeit allmählich dezimiert wird und es nach Angaben der „Stiftung für deutsch-polnische Aussöhnung“ mittlerweile nur noch 50.000 überlebende „Opfer“ gibt (von noch 60.000 im Jahr 2024), macht Polen Druck auf die Regierung in Berlin, um Geld von Deutschland abpressen zu können. Der liberale polnische Ministerpräsident Donald Tusk, der sich von den nationalchauvinistischen Kräften um den im Sommer neu gewählten Präsidenten Karol Nawrocki vor sich hertreiben lässt, hatte bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin an Deutschland appelliert, sich mit den Entschädigungen an die letzten polnischen Überlebenden des Zweiten Weltkriegs „beeilen“ zu sollen. Ob er derartige Forderungen auch an die Adresse Moskaus gerichtet hat, dessen stalinistisches Vorgängerregime die Osthälfte Polens im Zweiten Weltkrieg fast 2 Jahre lang besetzt hielt, darf bezweifelt werden. Am besten lassen sich schließlich „besiegte“ Nationen erpressen, denen man im Zuge der Nachkriegsumerziehung moralisch das Rückgrat gebrochen hat.

So wundert es auch nicht, dass Bundeskanzler Merz die erneuten dreisten Forderungen der polnischen Regierung nicht brüsk abwies, sondern darauf auch noch einging, wenn auch nicht konkret. „Ich bitte um Verständnis, dass wir jetzt hier keine Summen nennen. Aber gehen Sie bitte davon aus, dass auch die ja von mir geführte Bundesregierung sich ihrer historischen Verantwortung gegenüber unserem Nachbarn Polen sehr bewusst ist und dass wir Gespräche auch weiter miteinander führen“, war von Merz lediglich zu hören. Auch führt man Gespräche über eine „Gedenkstätte für die polnischen Kriegsopfer in Berlin“, für das sogar schon bald konkrete Ausschreibungsverfahren gestartet werden sollen. Berlin soll also um ein weiteres schäbiges Schandmal deutscher Schuld- und Sühneknechtschaft „bereichert“ werden, während man das Gedenken an die eigenen Soldaten und Verteidiger unserer Heimat schmäht.

Auch in Polen selbst will man die Erinnerung an das kulturelle Erbe unserer deutschen Ostgebiete auslöschen. Im polnisch verwalteten Breslau soll die deutsche Kaiserbrücke in den kommenden Jahren saniert werden und ihr ursprüngliches Aussehen erhalten. Auf Wunsch der Denkmalschutzbehörde soll auch der Schriftzug „Kaiserbrücke“ wieder auf dem Bauwerk erscheinen. Dagegen laufen die antideutschen Hetzer aus dem Lager polnischer Nationalchauvinisten natürlich Sturm. Eine handvoll polnischer Chauvinisten mit prominenter Unterstützung des Gründers des jährlichen antideutschen „Unabhängigkeitsmarsches“ in Warschau, Robert Bąkiewicz, protestierten kürzlich gegen die vermeintliche „Regermanisierung“ Breslaus. Die Polen haben die Brücke aber in „Most Grunwaldzki“, zu deutsch „Tannenberg-Brücke“, umbenannt, in Anspielung auf den polnischen Sieg über den Deutschen Ritterorden in der Schlacht bei Tannenberg 1410. Dass die Brücke jedoch erst im 19. Jahrhundert gebaut wurde, als Breslau auch de facto zum Deutschen Reich gehörte, interessiert die Geschichtsklitterer der polnischen Rechten dabei nicht. Sie wollen die gewaltsame Polonisierungspolitik ihrer Vorfahren fortsetzen, die über Nacht 15 Millionen Deutsche aus den urgermanischen Ostgebieten, welche lediglich ab der Völkerwanderung ein für wenige Jahrhunderte währendes slawisches Intermezzo erlebten, vertrieben haben und die Erinnerung an jegliche deutsche Vergangenheit in diesen Gebieten auslöschen.

Polen, das mit der gewaltsamen Einverleibung unseres deutschen Ostens samt der gesamten darauf befindlichen Infrastruktur bereits um ein Vielfaches entschädigt sein müsste, selbst wenn man an die Schuld Deutschlands im deutsch-polnischen Konflikt 1939 glauben mag, wird nicht aufhören, Deutschland zu erpressen und die letzten Spuren deutscher Kultur im deutschen Osten zu beseitigen, solange sich unsere Regierung weiterhin aus Köpfen zusammensetzt, denen Entnazifizierung und eingeimpfte Schuldkomplexe in den Knochen sitzen. Nur eine Regierung, die Deutschlands historische Ehre wiederherstellen will und die alles dafür tut, um Deutschlands Lebensinteressen nach innen und außen zu vertreten sowie dreiste ausländische Forderungen nach „Entschädigungen“ und moralische Unterwerfung empört zurückweist, hat es verdient, als eine wahrhaft deutsche Regierung bezeichnet zu werden. Unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung steht für solch eine politische Wende, die mit der antideutschen Schuldkultur in der BRD radikal bricht und darüber hinaus für die langfristige Wiederherstellung Gesamtdeutschlands gemäß Punkt 10 unseres Parteiprogramms einsteht.

1 Kommentar

  • Mittlerweile treibt sich auch ein Tscheche „Michael Janik“ auf YouTube (Kanal „Wie24“) rum, indem er Deutsche gegen den sozialen Gedanken (Sozialismus) aufhetzt, sich als Allwissender des damaligen NS darstellt und diesen als „linke Ideologie“ verortet. Dies beweist, er hat diese Weltanschauung überhaupt nicht verstanden, da sie weder links noch rechts zu verorten ist.
    Das Üble: die vielen positiven Zustimmungen Deutscher zu seiner Manipulation in Form „Aufklärung“.

    VoSo 06.12.2025
  • Die polnischen Chauvinisten, sollten vielleicht mal genauer in ihren Familienstammbaum schauen. Den durch das “ Slawische Intermezzo,“ dürften noch einige von ihnen mehr Germanischesblut in den Venen haben, als ihnen eigentlich lieb ist. Vielleicht würden dann ja einige endlich erkennen, dass der Feind nicht Deutschland sondern „Putinrussland“ ist.

    Martin 05.12.2025