
Wie schon vor einigen Jahren bei den „Klimademos“ wollen linksextreme Ideologen erneut Jugendliche als Fußtruppen für ihre volks- und vaterlandsfeindlichen Agenden abstellen und vom Schulunterricht fernhalten. So haben vor allem die beiden Kommunistenparteien Die Linke und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) sowie die linke Bildungsgewerkschaft GEW die Proteste maßgeblich unterstützt. Allein in Berlin waren zwei Anti-Wehrdienst-Demonstrationen mit insgesamt jeweils 3000 und 2000 Teilnehmern angemeldet. In Hamburg konnten linke Studentengruppen bis zu 5000 Teilnehmer mobilisieren. Auch in Dresden, Schwerin und Kiel wurden die antideutschen Demonstrationen meist bereits schon zur Unterrichtszeit gegen 10 Uhr gestartet, mit offensichtlicher Billigung der Schulen. Lediglich in Rostock haben die Behörden den Demonstrationsstart um 11 Uhr mit Verweis auf eine notwendige Freistellung der Schulen abgelehnt und auf 13.30 Uhr verschoben. Ob es für die vom Unterricht ferngebliebenen Schulschwänzer Konsequenzen wegen unentschuldigten Fehlens im Schulunterricht geben wird, bleibt zu bezweifeln. Schon bei den damaligen „Fridays for Future“-Demonstrationen galt die gleiche Regelung und dennoch enstanden für die beteiligten Schüler in der Praxis kaum Nachteile. Wer sich in der BRD für hehre „Ideale“ wie „Klimaneutralität“ oder „den Frieden“ einsetzt, hat von den Obrigkeiten auch bei Verstößen gegen Gesetze oder die Schulpflicht in der Regel nichts zu befürchten.
Mag der Wehrdienst bei einem Großteil der in der BRD sozialisierten Jugend, die bar jeglichen Pflichtgefühls und benebelt durch die scheinbaren Vorzüge eines individualistischen Hedonismus aufwachsen, auf Ablehnung stoßen, so ist uns als revolutionäre Nationalisten dennoch die Notwendigkeit einer permanenten Wehrbereitschaft und effektiven Landesverteidigung bewusst. Auch wenn das System der BRD nicht das unsrige ist und die heute Herrschenden deutsche Interessen mit Füßen treten, betrifft ein eventueller Kriegsfall alle Deutschen unabhängig ihres politischen Bekenntnisses. Wer die gefährliche Kriegstreiberei des Kremls in den letzten 11 Jahren im Osten Europas beobachtet und politisch richtig eingeordnet hat, kann unmöglich nach Wehrdienstverweigerung schreien, wenn er nicht will, dass Deutschland und Europa dem alten imperialen Hunger Moskaus und anderer antieuropäischer Großmächte auf lange Sicht zum Opfer fallen. Darum steht unsere Partei und Bewegung gemäß Punkt 8 ihres Parteiprogramms für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, denn der Schutz der eigenen Nation vor Fremdherrschaft jeglicher Art und die Sicherheit des eigenen Volkes müssen an erster Stelle stehen.
Die nationalrevolutionäre Jugend ist im klaren Kontrast zu der verweichlichten, pflichtvergessenen und gewaltentwöhnten Herde, die den Parolen marxistischer und populistischer Friedensmarschierer folgt, eine kämpferische und wehrhafte Jugend. Wir wollen ein besseres Deutschland, in dem junge deutsche Menschen es als selbstverständliche Pflicht ansehen, im Ernstfall ihre Heimat vor äußeren Aggressoren zu schützen! Denn auch in der heutigen Zeit nach 80 Jahren ohne Krieg, in der man meint, „die Zivilisation“ hätte über „die Barbarei“ gesiegt, bleiben die Vorstellungen vom ewigen Frieden bloßes ideologisches Wunschdenken und der Kampf weiterhin der Vater aller Dinge!













