
AfD: Neue Posse um Tim Schramm
Tim Schramm ist ein echter Freiheitskämpfer und ein rebellisches Herz. Das hat er durch seinen Kampf für die Freiheit Europas vom russischen Joch bewiesen. Doch Schramm ist eben auch AfD-Mitglied und in wohl keiner anderen Partei Deutschlands außer denen vom linken Rand würde der Soldat und Krieger so wenig gewürdigt, wie bei der pro-russischen „Alternative“. Hier ist der junge Parteiaktivist zur Zielscheibe für eine einflussreiche Bande rund um den Führungskader Hans Neuhoff geworden. Neuhoff, Förderer von „Künstlern mit Migrationshintergrund“, Philologe und Gatte einer Schwarzafrikanerin aus Burkina Faso ist ein typischer Vertreter der AfD-Eliten im Schatten der bekannten AfD-Galionsfiguren. Schon im Juli versuchte Neuhoff, den unliebsamen Schramm parteiintern kaltzustellen.
Erfolglos: Ein Partei-Schiedsgericht schützte Schramm zunächst. Nun stand die Gründung der neuen Jugendorganisation der AfD an. Auch Schramm wollte an der Veranstaltung teilnehmen, was Neuhoff und Genossen so gar nicht in den Kram passte. Sie fürchteten offenbar, dass Schramm Einfluss auf die Jugend ausüben und dem feigen „Druschba-Kurs“ der russophilen Führung ein besseres Modell für ein freies Europa entgegensetzen könnte. Schramm sollten daher erneut die Mitgliedsrechte entzogen werden. Begründung: er habe durch ein Interview im Kanal „Resolut“ gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der AfD verstoßen.
Doch der Versuch war so fadenscheinig, dass er, gleich einer klatschenden Ohrfeige für Neuhoff und Konsorten, abgeschmettert wurde. Nach Informationen der „Jungen Freiheit“ hieß es in einem Urteil des Landesschiedsgerichts: „Der Umstand, dass der Antragsteller einen Tag nach der Bekanntgabe der Entscheidung des Landesschiedsgerichts sein formales Recht nutzt, dem Antragsgegner erneut seine Mitgliedsrechte zu entziehen, erscheint missbräuchlich und allein darauf gerichtet, die Teilnahme des Antragsgegners an dem konstituierenden Jugendkongress der Partei am 29./30.11.2025 zu verhindern.“
Bezeichnend für die Partei ist jedoch, dass der Fall Schramm überhaupt ernsthaft als eine „Schädigung des Ansehens“ diskutiert wird. Weitaus rufschädigender ist doch der Fakt, dass erst kürzlich die Partei-Größen Steffen Kotré, Jörg Urban und Hans Neuhoff nach Sotschi zu einer Konferenz von Putin-Verbündeten reisten. Bei Kaviar und Sekt ließen sich die AfD-Partei-Bonzen für die russische Propaganda einspannen. Während Co-Chefin Alice Weidel leise Kritik äußerte, gab es von dem Wehrdienstverweigerer Tino Chrupalla ( Zitat: „Mir hat Putin nichts getan“) sogar noch Zustimmung: „Die Kollegen, die dort hinfahren, haben ihre Reise angemeldet. Sie wurde genehmigt.“ Konsequenzen also für den Verrat an Deutschland und Europa: Keine.
Bei allem Respekt vor Tim Schramm: Seine Arbeit gleicht dem Wirken der griechischen Mythologiegestalt Sisyphos. Er versucht einen Felsblock den Berg hinaufzuwälzen, der doch immer wieder an den Fuß des Berges niederrollt. Sinnbildlich steht „Sisyphusarbeit“ für ein vergebliches Bemühen, das jede Kraftanstrengung umsonst macht. Wer wirklich an ein besseres Deutschland und an ein freies Europa glaubt, der kommt an der nationalrevolutionären Bewegung nicht vorbei. Es gibt nur eine Alternative zu den Erfüllungsgehilfen von amerikanischem und russischem Imperialismus in der deutschen Rechten: Die Partei Der III. Weg!
Schließe auch Du Dich an und hilf mit, Europa wieder groß zu machen!














WUNDERBAR!
chrupalla und kumpanen-RAUS!!!!!!!!
Was ist mit den Massen an ukrainischen Schmarotzern in der BRD?
Hier sollte eine Rückführung in die Westukraine angestebt und dort Hilfe geleistet werden.