
Besonders betroffen ist der Raum Berlin. Erst am 9. September des vergangenen Jahres gab es einen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz. Zwei Strommasten im Stadtteil Johannisthal wurden mit Hilfe von Brandbeschleuniger angezündet. Damals waren 50.000 Haushalte und Unternehmen betroffen, viele davon waren sogar mehrere Tage ohne Strom. Und keine vier Monate später folgte nun der nächste Terroranschlag auf die Energieversorgung Berlins. Diesmal wurde am 3. Januar 2026 eine Kabelbrücke angezündet, dabei wurden fünf Hochspannungs- und zehn Mittelspannungsleitungen zerstört.
In den Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf, Lichterfelde und Nikolassee waren 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe betroffen, darunter auch Krankenhäuser und Pflegeheime. Hier wurde billigend auch der Tod von Kranken und Alten in Kauf genommen, die bei Dauerfrost tagelang ohne Strom- und Wärmeversorgung auskommen mussten. Die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) warnte sogar vor mehreren tausend Todesopfern. Es soll vereinzelt tatsächlich zu Todesfällen gekommen sein, die in Zusammenhang mit dem linksextremen Anschlag und dem damit verbundenen Stromausfall stehen. Von offizieller Seite wurde dies zwar nicht bestätigt, wäre aber durchaus denkbar. Zwar konnte die Stromversorgung für einige Haushalte und Gewerbe bereits am Sonntag wieder hergestellt werden, doch die Mehrheit der Betroffenen mußte tagelang ohne Energieversorgung auskommen.
Auch der Verkehr war durch den Stromausfall eingeschränkt, so konnte die S-Bahn nicht fahren und auch die Ampeln fielen aus. Dies hätte schlimmstenfalls zu gefährlichen Verkehrsunfällen mit Personenschaden führen können. Außerdem funktionierten die Tankstellen nicht und Supermärkte blieben geschlossen. Aufgrund der ausgefallenen Ampeln mußten Polizisten den Verkehr regeln, die jedoch nicht nur dafür gebraucht wurden. So mussten sie besonders nachts die Stadtteile bewachen, in denen es keinen Strom gab, weil Plünderungen durch Migrantengruppen drohten. Verantwortlich für den Anschlag und das damit verbundene Chaos war die linksextreme „Vulkangruppe“, die dazu ein Bekennerschreiben verfasste. Die Überschrift: „Den Herrschenden den Saft abdrehen“. Doch waren es eben nicht die Herschenden, die darunter leiden mußten, sondern größtenteils ganz normale deutsche Bürger, von denen insbesondere die kranken und alten Menschen unnötig in Gefahr gebracht worden sind.
Die „Vulkangruppe“ ist seit 2011 aktiv und war bereits für zahlreiche Brandanschläge auf Stromnetze und Bahnanlagen verantwortlich, unter anderem für den Anschlag am 9. September 2025 und auch für den auf das Tesla-Werk im März 2024. Zwischenzeitlich kamen auch Gerüchte darüber auf, dass russische Saboteure an dem Anschlag beteiligt gewesen sein könnten. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter äußerte in den Medien, dass eine Sprachanalyse des Bekennerschreibens zeige, dass eine Rückübersetzung ins Russische eine viel bessere Sprache ergebe als das „holprige“ Deutsch des Textes. Allerdings dementierten dies das Berliner Landeskriminalamt, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz, die das Bekennerschreiben der „Vulkangruppe“ als glaubwürdig einstufen.
Nach dem Anschlag geriet besonders der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in die Kritik. Während zehntausende Berliner in ihren Wohnungen im Dunkeln saßen und froren, schloss er sich zu Hause in seinem Büro ein, anstatt sich in den betroffenen Stadtteilen blicken zu lassen, um dort zumindest die Hilfe zu koordinieren. Erst einen Tag später ließ er sich medienwirksam dabei ablichten, als er eine Notunterkunft besuchte. Dabei wurde er von wütenden Bürgern beschimpft, die sich von der Politik zu Recht im Stich gelassen fühlten und dem Senat Versagen vorwarfen. Doch nicht nur Wegner wurde kritisiert, auch der Berliner Katastrophenschutz bekam sein Fett weg. Erst vor wenigen Wochen hatte der Berliner Rechnungshof in seinem Jahresbericht 2025 den Katastrophenschutz in der Hauptstadt bemängelt: “Im Jahr 2021 ist das Katastrophenschutzgesetz vor dem Hintergrund verschiedener Ereignisse wie dem Anschlag vom Breitscheidplatz, dem Stromausfall im Bezirk Treptow-Köpenick und der Covid-19-Pandemie neu gefasst worden. Drei Jahre danach hat der Rechnungshof geprüft, wie es um die Organisation des landesweiten Katastrophenschutzes bestellt ist.“
Diese Prüfung habe ein „ernüchterndes Bild“ ergeben, fasst der Rechnungshof in seinem Bericht zusammen. Die Berliner Katastrophenschutzbehörden seien „organisatorisch und personell nicht ausreichend auf Katastrophen und Großschadenereignisse vorbereitet“. Zentrale Vorgaben des neuen Katastrophenschutzgesetzes würden außerdem nicht erfüllt. Verantwortlich für den Katastrophenschutz und für die Koordinierung der Vorsorgemaßnahmen ist die Senatsverwaltung für Inneres, die seit April 2023 von Iris Spranger (SPD) geleitet wird. Der Rechnungshof wirft der Senatsverwaltung vor, dass es ihr seit Inkrafttreten des Katastrophenschutzgesetzes nicht gelungen sei, erforderliche Strukturen und Abläufe sicherzustellen. Weiter bemängelt der Rechnungshof: „Statt gemeinschaftlicher Anstrengungen, Berlin gegenüber den Auswirkungen von Katastrophen widerstandsfähiger zu machen, streiten die Katastrophenschutzbehörden vielfach um Verantwortlichkeiten und Ressourcen“.
Während die volksfeindlichen Politiker immer wieder behaupten, dass der „Rechtsextremismus“ die angeblich größte Bedrohung für Deutschland sei, wird der Linksextremismus verharmlost oder gar gefördert und unterstützt. Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ werden seit Jahren linksradikale und antideutsche NGOs und Projekte finanziell unterstützt. So wurde beispielsweise am 8. Oktober 2025 eine Solidaritätsveranstaltung für die inhaftierten Mitglieder der Hammerbande in Jena mit Steuergeld gefördert. Auch durch das Auftreten vieler linker und linksradikaler Politiker, die sich ganz offen und selbstverständlich zu der extremistischen und gewalttätigen Antifa bekennen – wie beispielsweise Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), der in einem Interview erzählte, dass er früher bei der Antifa aktiv gewesen sei, oder der Bundestagsabgeordnete Ferat Kocak (Die Linke), der im Bundestag schon Antifa-Parolen brüllte – werden die roten Terroristen immer mutiger und halten ihre Taten mit dem Rückhalt bei den Herrschenden für völlig legitim. Auch die für die Brandanschläge verantwortliche „Vulkangruppe“ ist dem Antifa-Milieu zuzuordnen. Was passieren würde, wenn Taten solchen Ausmaßes von einer politisch rechten Gruppe begangen würden, ist wohl nicht schwer zu erraten. Für Razzien mit Sondereinsatzkommandos und Terrorismus-Ermittlungen reichten auf rechter Seite oftmals schon unbedachte Aussagen in Chatgruppen oder das Horten von Luftgewehren und Polenböllern.
Dieser erneute Terroranschlag durch Linksextremisten, der einen Ausnahmezustand in einem ganzen Stadtbezirk auslöste, macht wiederholt deutlich, dass dieses System am Ende ist. Während sich die BRD-Sicherheitsbehörden, wie der Staats- und Verfassungsschutz, lieber um „Hassrede“ in den sozialen Medien oder aufgehängte Deutschlandfahnen kümmern, können sich Antifaextremisten, Kommunisten und sonstige Deutschlandhasser ungestört austoben. Dazu kommt noch ein handlungsunfähiger, dysfunktionaler Staat, der Geldmittel lieber verschleudert, anstatt es in die marode Infrastruktur oder den Katastrophenschutz zu investieren. Die volksfeindlichen Politiker haben Deutschland vor die Wand gefahren, und dabei muss man ihnen in den meisten Fällen sogar volle Absicht unterstellen. Unsere nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg will diese chaotischen Zustände in Deutschland beenden und wieder für Sicherheit und Ordnung sorgen. Förderungen für linksextreme Gruppen und Netzwerke sind rigoros zu streichen, Antifastrukturen als terroristische Organisationen einzustufen und mit der Härte des Rechtsstaates zu zerschlagen. Wir sagen dem System und der Rotfront, die Deutschland ins Chaos stürzen will, entschieden den Kampf an!
Unsere Alternative ist die nationale Revolution!
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t.me/DerDritteWeg













