Massenzwangsadoption in der DDR: Verdrängtes kommunistisches Unrecht

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Eine neue Studie zu Zwangsadoptionen in der DDR bestätigt, was Betroffene seit Jahrzehnten sagen: Der ehemalige kommunistische Staat griff tief ins Privateste ein, entzog Eltern ihre Kinder und nannte es auch noch „Fürsorge“. Auch wenn heute um Prozentzahlen und Begriffe gestritten wird; jedes einzelne Kind, das aus ideologischer oder bürokratischer Willkür heraus von seinen Eltern getrennt wurde, ist ein Beweis für das Unrecht dieses Systems und seiner weltfremden marxistischen Ideologie. Der Kommunismus zeigte damals, wie auch heute das neobolschewistische System unter dem Moskauer Blutzaren Putin mit seinem Kinderraub in der Ukraine: Völker und ihre kleinsten Einheiten, die Familie, zählen für die Erben Stalins nichts.

Bezeichnend ist jedoch, wie die heutige Bundesrepublik mit solchen Erkenntnissen umgeht. Einerseits wird DDR-Unrecht offiziell anerkannt, andererseits wird jede grundsätzliche Kritik am Kommunismus als Ideologie oder an links eingefärbter staatlicher Bevormundung relativiert oder moralisch eingehegt. Wer Parallelen zieht oder die Grenzen der heutigen vermeintlichen Meinungsfreiheit anspricht, gerät schnell selbst unter Verdacht. So entsteht der Eindruck, dass nicht Meinungsfreiheit verteidigt wird, sondern nur die jeweils den Herrschenden genehme politische Ideologie.

Die Aufarbeitung des DDR-Unrechts darf kein Feigenblatt sein. Wer aus der Geschichte lernen will, muss volksfeindliche und naturwidrige Ideologien wie den Kommunismus klar beim Namen nennen. Ohne Ausreden und ohne doppelten Maßstab.

Wir stehen als Partei Der III. Weg mit Punkt 5  unseres Parteiprogramms für echte Meinungsfreiheit ohne Gesinnungsparagraphen und Maulkörbe ein und ziehen daraus eine klare Konsequenz: Für ein Verbot aller kommunistischen und linksextremen Gruppen, Organisationen und ihrer Unterstützer! Alles andere hieße, aus der Geschichte keine Lehren gezogen zu haben.