Gegen Wohnungseinbrüche in Erfurt

Wohnungs- und Kellereinbrüche sind leider ein beständiges Ärgernis für die Bewohner in Erfurt. Gerade aus dem Bereich am Juri-Gagarin-Ring und dem Innenstadtgürtel erreichten uns in den vergangenen Wochen immer wieder Zuschriften, dass es hier wohl besonders schlimm sei. Ohne Skrupel und selbstsicher gehen die Kriminellen hier vor. Am helllichten Tage werden Haus-, Wohnungs- und Kellertüren aufgebrochen. Wertsachen und Alltagsgegenstände sind das Ziel der kriminellen Banden. Zurück bleibt neben einem meist auch noch hohen Sachschaden ein beklemmendes Gefühl für die Beklauten. Die Tatsache, dass sich am helllichten Tage Diebe gewaltsam Zugang zur eigenen Wohnung verschaffen und im persönlichsten herumwühlen, löst auch noch lange nach den Taten Beklemmung bei den Betroffenen aus. Selbst gescheiterte Einbrüche wie die in den Bildern dokumentierten sorgen nicht gerade für ein gutes Gefühl. Die Kriminellen könnten auch wiederkommen, um die „Arbeit“ zu vollenden.

Auffällig hoher Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger

Die Zahlen an Diebstählen aus Wohnungen oder Wohnungseinbruchdiebstahl waren laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 für Thüringen zwar zuletzt rückläufig, jedoch ist das für die zahlreichen Betroffenen ein schwacher Trost. Möglicherweise werden auch aufgrund der zwar gestiegenen, aber insgesamt noch niedrigen Aufklärungsquote von 17,5 % (Diebstahl in/aus Wohnungen), bzw. 28 % (Wohnungseinbruchdiebstahl) auch weniger Taten zur Anzeige gebracht. Mit Diebstahl in/aus Wohnungen ist gemeint, dass der Täter ohne Gewaltanwendung (offene Tür oder Fenster) in eine Wohnung gelangt und etwas stiehlt, ohne dass ein „Einbruch“ im engeren Sinne vorliegt. Bei dem Wohnungseinbruchdiebstahl erfolgt der Zutritt gewaltsam durch Aufbrechen, falsche Schlüssel oder ähnliches.

Flugblattverteilung in Erfurt und Einbruchsspuren an einer Haustür

Bei den aufgeklärten Fällen ist wieder einmal der Anteil der nicht-deutschen Tatverdächtigen auffällig. Diese sind bei Wohnungseinbruchdiebstahl bei 21,1 % und bei Diebstahl in/aus Wohnungen 32,5 % zu ihrem Gesamtbevölkerungsanteil in Thüringen von 8,9 % deutlich überrepräsentiert. Zu beachten sind hierzu noch zwei Faktoren:

  1. Viele der nicht aufgeklärten Fälle können nicht abschließend geklärt werden, da sie von ausländischen und international operierenden Banden begangen werden.
  2. Die Statistik erfasst keine Ausländer, die bereits den deutschen Pass erworben haben und das geht, wie wir wissen, sehr einfach.

Verteilung an betroffene Haushalte in Erfurt

Aus diesem Anlass waren daher am 21. März 2026 Aktivisten des Stützpunktes Erfurt/Gotha unterwegs, um die Haushalte in besonders betroffenen Gebieten am Innenstadtgürtel in Erfurt per Flugblätter zu informieren. Die Hinweise und Warnungen wurden vielfach dankend angenommen, teilweise bekam man auch noch Betroffenenberichte von Einbruchsopfern. Besonders frustrierend ist für viele die geringe Aufklärungsquote und die Unerschrockenheit, mit der die Kriminellen vorgehen. Augenscheinlich wissen die Einbrecher, dass von der deutschen Justiz nicht viel zu befürchten ist.

Unserer Ansicht nach ist das Problem auch ein Teil des Migrationsproblems. Die zentralen Punkte sind in unserem Programm zur Ausländerrückführung festgelegt. Besonders hervorzuheben sind hierbei:

  • Alle Asylanten werden zentral in bewachten Einrichtungen mit beschränktem Ausgang untergebracht.
  • Abschaffung des Asylgrundrechts in der BRD.
  • Alle Vorbestraften (ab einer Strafe von 90 Tagessätzen) werden umgehend in ihre Herkunftsländer abgeschoben.
  • Die Anforderungen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft werden auf 15 Jahre ununterbrochenen Aufenthalts in der BRD ohne Vorstrafen und langfristigem Bezug von Sozialleistungen erhöht. Das Niveau des Einbürgerungstests wird angehoben und es benötigt ein Sprachniveau von mindestens C1.
  • Alle erwerbslosen Ausländer (länger als 3 Monate erwerbslos) werden umgehend in ihre Herkunftsländer abgeschoben [Verfahrensweise wie bei ausreisepflichtigen Ausländern].
  • Reform des Staatsbürgerschaftsrechts, Entziehung der Staatsbürgerschaft, wenn diese erschlichen wurde. Eine „Doppel-Staatsbürgerschaft“ wird es nicht geben.

Quelle für die Zahlen: https://innen.thueringen.de/fileadmin/Thueringer_Polizei/polizei/Statistiken/PKS_2024.pdf Seite 12 bis 14