Volkstod droht: Tiefster Geburtenstand seit 1946 erreicht

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Die Geburtenzahlen sind in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit 1946 gefallen. Nur rund 654.300 Kinder wurden in Deutschland im vergangenen Jahr geboren. Dem gegenüber stehen rund 106.000 gemeldete Schwangerschaftsabbrüche; zahlreiche erbgesunde deutsche Kinder durften nie das Licht der Welt erblicken. Angesichts der bereits jetzt prekären demografischen Lage eine klare Hiobsbotschaft. Zugleich ein Armutszeugnis für das herrschende liberalistische System. Auch in weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, Österreich, Italien und Schweden sind die Geburtenzahlen weiter gesunken. Die Partei DER III. WEG setzt sich unter der Losung „Deutsche Kinder braucht das Land“ für ein familienfreundliches Deutschland ein. Es braucht dringend Veränderungen, um unser Land vor dem drohenden Volkstod zu retten!

 

Stille in Deutschlands Wiegen

Immer weniger Kinder in Deutschland. Die Abwärtstendenz bei den Geburten setzt sich fort. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekanntgegeben hat, wurden im vergangenen Jahr rund 654.300 Kinder geboren. Zu beachten ist bei dieser Zahl, dass bei den Geburten fremde Nationalitäten und Abstammungen nicht herausgerechnet sind. Rund 1,01 Millionen Menschen sind verstorben. Das Statistische Bundesamt sprach vom „größten Geburtendefizit der Nachkriegszeit“. Seit 1946, also unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, sind nicht mehr so wenige Kinder geboren worden.

Eine markante Entwicklung ist dabei der Fakt, dass Mitteldeutschland stärker vom Geburtenrückgang betroffen ist, als die süd- und westdeutschen Gebiete. Den stärksten Geburtenrückgang gab es in Mecklenburg-Vorpommern mit minus 8,4 Prozent. Das einzige Bundesland mit einem Geburten-Plus ist Hamburg. Hier gab es einen minimalen Anstieg um 0,5 Prozent. In Hamburg haben aber auch 34 bis 41 Prozent der Bevölkerung einen sogenannten „Migrationshintergrund“, sprich ausländische Wurzeln.

Analog sind die Geburtenzahlen in vielen weiteren Ländern Europas zurückgegangen. So etwa in Frankreich, Österreich, Italien und Schweden. In Spanien, den Niederlanden und Finnland haben sich die Geburtenzahlen hingegen stabilisiert. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Geburtenrate in Spanien bei lediglich 1,10 Kindern pro Frau liegt. (Zum Vergleich: die aktuelle Geburtenrate in Deutschland liegt bei 1,35 Kindern pro Frau). Auch Finnland zählt zu den Ländern mit einer besonders niedrigen Fertilität. In den Niederlanden liegt der Immigrantenanteil bei etwa 16 Prozent.

Zahlen, die für sich sprechen.

 

Deutsche Kinder braucht das Land!

Eine der wichtigsten Ziele der Partei DER III. WEG ist, wie in Punkt 3 unseres Parteiprogramms manifestiert, eine signifikante Erhöhung der Zahl deutscher Kinder. Es gibt verschiedene Faktoren, die zum Geburtenschwund beigetragen haben. Sie lassen sich jedoch unter einer Ursache subsumieren: einem dysfunktionalen System. Einzeln zusammengefasst sind als Faktoren zu nennen:

    • Abnehmende innere Sicherheit. Viele Paare sehen skeptisch in die Zukunft. Angesichts von wachsender Gewaltkriminalität an Schulhöfen, an Bahnhöfen und in Bussen, die durch die verbrecherische Einwanderungspolitik der Herrschenden heraufbeschworen wurde, fragen sich viele Deutsche, ob sie Kindern diese Zustände zumuten möchten.
    • Abtreibungen und Regenbogen-Ideologie. Die Hürden für Abtreibungen werden in Deutschland immer weiter abgebaut. So lag die Zahl der Abtreibungen in Deutschland im vergangenen Jahr bei 106.000 ermordeten Kindern. Eine anhaltende Entwicklung und eine Ziffer, die im Hinblick auf die niedrigen Geburtenzahlen besonders drastisch erscheint. Angesichts der medialen und gesellschaftlichen Offensive für Abtreibungen ist es nicht verwunderlich, dass sich Frauen leichter für die Abtreibung entscheiden. In einem Zustand geistiger Vergiftung durch die Regenbogen-Ideologie, indem Homosexualität und pathologische Geschlechtsidentitätsstörungen normalisiert werden, bleibt vielen jungen Deutschen jedoch bereits die Erfahrung einer stabilen heterosexuellen Beziehung verwehrt.
  • Soziale Ungerechtigkeit. Deutschland hat ein massives Problem mit fehlender sozialer Gerechtigkeit. Das reichste Prozent der Bevölkerung verfügt über etwa 30 bis 35 Prozent des gesamten Nettovermögens, während die untere Hälfte der Bevölkerung nur etwa 1 bis 2 Prozent besitzt. Das bedeutet ganz konkret, dass viele Deutsche keinerlei Eigentum an Grund und Boden, Haus und Garten haben. Auch das Auto wird zunehmend zum Luxusgut. Der Schein-Wohlstand, der sich im Besitz technischer Geräte oder Freiheiten in der Freizeitgestaltung äußert, erscheint angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs zunehmend gefährdet. Die finanzielle Lage vieler Deutscher ist alles andere als rosig. Folgerichtig befinden sich viele Deutsche in einer Situation, in der sie glauben, Kindern kein gutes Leben bieten zu können.

 

Unsere Alternative heißt Revolution!

Drastisch formuliert könnte man die Antwort der nationalrevolutionären Bewegung auf den Geburtenschwund mit dem Ziel eines Geburten-Dschihads betiteln. Fakt ist, dass DER III. WEG auf allen Ebenen deutsche Familien fördern will. Das fängt auf der geistigen Ebene an, wo kinderreiche Familien nicht mehr als „asozial“, sondern als ehrenwert wahrgenommen werden müssen. Der Wille zum Kind muss als gesellschaftliche Pflicht empfunden werden. Geistige Verirrungen und liberalistischer Unfug muss aus den Köpfen verbannt werden. Stattdessen muss den Deutschen bewusst gemacht werden, dass sie Teil eines großartigen Volkes mit einer wertvollen Kultur sind, dessen Überleben von ihrem Tun und Lassen abhängt. Hier ist der Staat insbesondere im Bereich Bildung gefragt.

Weiterhin muss die Sicherheit in Deutschland wiederhergestellt werden. Kriminelle Ausländer müssen konsequent abgeschoben werden. Kinderschänder müssen hart bestraft werden und dürfen nicht mithilfe einer Kuscheljustiz geschont werden.

Vor allem jedoch braucht es eine radikale finanzielle Förderung von Familien und Paaren mit Kinderwunsch. Das beinhaltet die Einführung eines Muttergehaltes, um Müttern nicht nur die ihnen gebührende Ehre zurückzugeben, sondern auch um ihnen finanzielle Sicherheit zu geben. Es braucht weiterhin Angebote, um jungen Deutschen den Aufbau von Eigentum zu ermöglichen. Hier muss beispielsweise ein Ehestandsdarlehen eingeführt werden, das durch die Geburt deutscher Kinder „abgezahlt“ werden kann. Grundsätzlich muss der Staat dafür Sorge tragen, dass gute Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben. Schlüsselindustrien, wie beispielsweise die Automobilfertigung, müssen vor internationaler Konkurrenz geschützt werden.

Den Herrschenden fehlen Wille und Mittel, den Geburtenrückgang zu stoppen. Geschwollene Formulierungen von „demografischen Herausforderungen“ zeugen davon. Deutschland braucht eine Revolution, um sein Schicksal zu wenden. Das ist machbar, denn den Schlüssel dafür hält unser Volk in seinen eigenen Händen. Werde aktiv in der nationalrevolutionären Bewegung, um ein kinder- und familienfreundliches Deutschland von morgen zu verwirklichen!

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