Geburtenraten: Mitteldeutschland schneidet besonders schlecht ab

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Die Geburtenraten sind in Deutschland katastrophal niedrig. 2025 lag die Geburtenrate bei 1,32 Kindern je Frau. Im nationalen Vergleich schneidet Mitteldeutschland insgesamt und Sachsen im Besonderen schlecht ab. Mit 1,16 Kindern pro Frau hält das Flächenland zwischen Vogtland und Muldental die rote Laterne. Neben demografischen Gründen spielt hier vor allem Abwanderung eine große Rolle. Für die Partei Der III. Weg stellt die niedrige Geburtenzahl der Deutschen eines der größten Probleme unseres Landes dar. Die nationalrevolutionäre Bewegung setzt sich daher für eine Politik ein, die jungen Deutschen Kinderreichtum ermöglicht. Werde auch Du aktiv, um Deutschland vor dem Volkstod zu bewahren!

 

Mitteldeutschland ergraut

Die Geburtenraten in Deutschland sind seit Jahrzehnten im Sinkflug. Mit nur 654.300 Kindern wurden im vergangenen Jahr so wenige Kinder wie seit 1946 nicht mehr geboren. Der bundesweite Schnitt wird durch die mitteldeutschen Geburtenziffern noch einmal nach unten gerissen. Woran liegt das? Schon vorab kann gesagt werden: Reflexartige Vorurteile gegen Mitteldeutsche sind unbegründet! Bis weit in die 1980er-Jahre hinein lagen die Geburtenraten in der Ostbesatzungszone deutlich über jenen der Westbesatzungszonen. Das änderte sich schlagartig mit der Teilwiedervereinigung 1990. Denn in Mitteldeutschland entstanden nicht „blühende Landschaften“, sondern für viele Deutsche brach eine Zeit starker wirtschaftlicher Unsicherheit an. So fiel die Geburtenrate in Mitteldeutschland von 1,560 im Jahr 1990 auf 0,977 in 1991. Später kletterten die Geburtenraten wieder und glichen sich insgesamt mit den Raten in den alten Bundesländern an.

Nun klaffen die Geburtenraten jedoch wieder deutlich auseinander. Während in Niedersachsen immerhin noch 1,38 Geburten pro Frau verzeichnet werden, sind es in Sachsen nur 1,16. Das durchschnittliche Alter der Bevölkerung lag im Median der mitteldeutschen Kreise 2024 bei 48,4 Jahren, in den alten Bundesländern bei 44,9. Auch die ältesten Landkreise Deutschlands befinden sich ausnahmslos in Mitteldeutschland: Suhl (51,6 Jahre), Mansfeld-Südharz (50,7), Greiz (50,5), Spree-Neiße und das Altenburger Land (je 50,4 Jahre). Geht man in der Statistik weiter, liegen sogar die 19 ältesten Kreise alle in Mitteldeutschland. Die jüngsten Kreise sind hingegen durchweg westdeutsche Universitätsstädte.

Ein Grund liegt in der Binnenmigration. Vor allem junge Frauen verlassen Mitteldeutschland. Seit 1990 sind rund 1,2 Millionen Menschen mehr von Mitteldeutschland in die alten Bundesländer gezogen, als umgekehrt. 57 Prozent oder etwa 693.000 Personen davon waren Frauen. Hiervon wiederum waren 428.000 Frauen jünger als 25. Damit fehlen in Mitteldeutschland natürlich insbesondere die potenziellen Mütter. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung sprach im Hinblick auf dieses Thema 2007 daher von der „Not am Mann“, denn das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ist sehr unausgeglichen. In manchen Regionen betrug der Männerüberschuss bis zu einem Viertel. Mitteldeutsche sind also nicht weniger „gebärfreudig“, sondern rein statistische Gründe tragen primär zu dem Geburtenschwund bei.

Ein anderer trauriger Fakt spielt weiterhin eine große Rolle: Bei den Geburtenraten sind auch Mütter ohne deutsche Staatsangehörigkeit enthalten. Und der Unterschied zwischen deutschen und ausländischen Frauen ist gewaltig: Während auf eine deutsche Frau im Schnitt 1,2 Kinder kommen, sind es bei Ausländerinnen 1,78. Und in Mitteldeutschland leben noch deutlich weniger volksfremde Frauen, als in den anderen Bundesländern. Rechnet man diesen Unterschied heraus, haben sich die Geburtenziffern weitgehend angeglichen und der Unterschied liegt schätzungsweise nur noch bei 0,02.

Welche Schlussfolgerungen kann man aus diesen Fakten ziehen? Zunächst einmal wird klar, dass der pauschale Ratschlag vom sogenannten „Zusammenrücken in Mitteldeutschland“ eine schlechte Idee ist. Insbesondere alleinstehende junge Männer werden sich noch schwerer tun, in Mitteldeutschland eine Partnerin zu finden. Dann zeigt sich, dass der Geburtenschwund ein gesamtdeutsches Problem ist. Es gibt keine signifikanten Unterschiede zwischen den Regionen in Deutschland mehr. Weder sind verhältnismäßig „religiös-konservativ“ geprägte Regionen geburtenstärker, noch sind Regionen mit einem hohen AfD-Wähleranteil besonders geburtenstark. Daraus kann man schließen, dass das Problem national angegangen werden muss.

Denn dass der Geburtenschwund ein Problem darstellt, steht außer Frage. Es ist eine ganz einfache Rechnung, dass ein Mangel an Geburten letztlich zum Volkstod führen wird. Die Partei DER III. WEG stellt daher in Punkt 3 ihres Programms klar: Deutsche Kinder braucht das Land! Angesichts der wahrhaft dramatischen Lage müssen sich Dinge wirklich fundamental ändern. Es braucht zunächst eine geistige Revolution! Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sie nicht nur Individuum, sondern Teil der Gemeinschaft eines großen Volkes sind. Die Entscheidung für Kinder muss vor diesem Hintergrund gefällt werden!

Dann spielen jedoch auch politische Maßnahmen eine große Rolle. Viele Eltern wollen aus berechtigten Sorgen keine Kinder mehr in die Welt setzen. Sie fürchten, dass ihr Kind nicht mehr sicher auf die Schule gehen kann, dass es in Parks überfallen wird oder dass es als Erwachsener keine Perspektiven haben könnte. Nationalrevolutionäre Politik muss daher dafür sorgen, dass Deutschland als Heimat der Deutschen bewahrt wird. Nur so kann das Sicherheitsempfinden der Deutschen wieder gesteigert werden. Es braucht jedoch auch wirtschaftliche Stabilität. Aktuell kann sich die Masse der Deutschen nur wenig leisten. Einmal im Jahr in den Urlaub, ein eigenes Auto, gar ein Eigenheim – für immer mehr Deutsche unvorstellbar. Selbst Dinge des alltäglichen Bedarfs wie eine tägliche warme Mahlzeit oder ausreichend Kleidung sind für Viele nicht mehr selbstverständlich.

DER III. WEG steht für eine Politik, die sich endlich für soziale Gerechtigkeit und das Wohl des deutschen Volkes einsetzt. Durch konsequente Familienförderung und durch eine Politik, die deutsches Unternehmertum vor dem Bankrott oder Ausverkauf schützt und damit dafür sorgt, dass deutsche Arbeiter gute und verlässliche Arbeitgeber finden, können die Grundlagen für eine lebenswerte Existenz geschaffen werden.

Du hast es also in der Hand, Dein Volk zu retten – einmal durch die bewusste Entscheidung für Kinder, andererseits durch die Unterstützung nationalrevolutionärer Politik! Werde aktiv!

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