
In dem kleinen, idyllischen 128-Einwohner-Örtchen wurde am 26.9.2026 das traditionelle Oktoberfest gefeiert. Eingeladen hatten die Freiwillige Feuerwehr und der Freizeit- und Sportverein. Doch die heitere Feier fand ein jähes Ende, als eine Horde gewalttätiger Ausländer diese überfiel und die feiernden Menschen brutal angriff. Gegen 22:00 Uhr waren fünf der fremdländischen Gewalttäter bereits negativ aufgefallen. Sie hatten Gäste der Feier angepöbelt und wollten ganz offensichtlich Ärger machen, daraufhin kam es zu einer Rangelei mit einem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Wenig später fielen die nichtdeutschen jungen Männer erneut negativ auf: Obwohl der Toilettenwagen nur einige Meter entfernt stand, verrichteten einige von ihnen ihre Notdurft auf einem Privatgrundstück. Als die Ausländer darauf hingewiesen worden sind, dies zu unterlassen, fühlten sie sich offenbar provoziert und prügelten wie von Sinnen auf die Einheimischen ein.
Laut Zeugenaussagen waren die fremdländischen Schläger allerdings nicht mehr nur zu fünft, sie hatten sich zu dem Zeitpunkt bereits Verstärkung geholt. Bis zu 20 Ausländer haben auf die Menschen eingeschlagen. Michael Schwenzer, Chef des veranstaltenden Freizeitvereins, berichtete von einer unglaublichen Brutalität, mit der die Täter vorgegangen waren. Sie gingen mit abgeschlagenen Flaschenhälsen auf die Opfer los, auch Messer wurden von Zeugen gesehen; außerdem schlugen sie mit Bierkrügen auf die Köpfe der Betroffenen ein. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, wovon die meisten viel Blut verloren. Sechs mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Bei den Verletzten handelt es sich um Einwohner Beichas oder der umliegenden Orte. Sie sind zwischen 17 und 48 Jahre alt. Die ausländischen Schläger flüchteten in vier Fahrzeugen vom Tatort. Eines der Autos konnte später in Döbeln von der Polizei angehalten werden. Es wurden lediglich die Personalien der Insassen aufgenommen. Da keine offensichtlichen Blutspuren an der Kleidung oder Tatwaffen zu sehen waren, ließ man sie jedoch weiterfahren. Eine Polizeisprecherin teilte mit, dass Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung laufen. Untersuchungshaft? Fehlanzeige! Noch immer laufen die ausländischen Täter dank der untätigen BRD-Justiz frei herum und stellen eine Gefahr für einheimische Bürger dar!
Am Morgen nach dem Überfall sah es auf dem Festplatz aus wie auf einem Schlachtfeld. Überall lagen Scherben, blutige Kompressen und Tücher.
Auch nach dem Angriff auf ihr Dorffest leben die Anwohner Beichas weiterhin in Angst, denn am Sonntag waren einige der ausländischen Täter erneut im Ort und bedrohten einige Einheimische mit den Worten: “Wenn ihr redet, brennen wir eure Häuser ab.” Einige der Bewohner schienen nach der Tat regelrecht traumatisiert zu sein. So fragte sich der örtliche Bäckermeister und aktive Feuerwehrmann Gunther Merzdorf, warum die Polizei nach ihrer Alarmierung keinen Massenanfall von Verletzten, den sogenannten „MANV“, ausgerufen hat. „Dann wäre wenigstens ein Kriseninterventionsteam vor Ort gewesen“, so Merzdorf.
Außerdem spekulierten die Einwohner auch noch Tage später darüber, warum die ausländischen Schläger sich ausgerechnet Beicha ausgesucht hatten. Einer von ihnen vermutete, dass die Ausländer bereits woanders abgewiesen worden waren, beispielsweise in dem Tanz- und Veranstaltungszentrum “Staupitzbad” in Döbeln. Dort gab es in der Vergangenheit schon mehrfach Ärger mit nichtdeutschen Männern. Eine weitere Bewohnerin sprach aus, was wohl viele Beichaer denken: “Hätten sich deutsche Jungs geprügelt, säßen die längst in U-Haft.” Womit sie wahrscheinlich sogar recht haben dürfte, denn nur allzu oft werden ausländische Straftäter in der antideutschen BRD von Polizei und Justiz mit Samthandschuhen angefasst.
Multikulturelle Banden, die Diskotheken und Dorffeste unsicher machen, sind in westdeutschen, ländlichen Gegenden längst an der Tagesordnung – und nun auch in Sachsen angekommen. Manche naive Patrioten träumen noch immer davon, sich in die vermeintlich sicheren ländlichen Gegenden Mitteldeutschlands zurückzuziehen, um sich von den verausländerten Städten abzuschotten, doch dürfte sie dieser Überfall auf Beicha wohl eines Besseren belehren. Die Invasion durch raum- und kulturfremde Ausländer geht unvermindert weiter – in allen Regionen der BRD und vor allem verstärkt im Osten! Deshalb muss man auch in Zukunft damit rechnen, dass Dörfer immer wieder von nichtdeutschen Banden aufgesucht werden, weil sie sich dort aufgrund der geringen Polizeipräsenz noch ungestört austoben können.
Während andere glauben, sie könnten irgendwo sicher vor den Invasoren sein, hat die Partei DER III. WEG sich längst Gedanken darüber gemacht, wie man hier wieder für mehr Sicherheit und ein Ende der Masseneinwanderung sorgen kann. In Punkt 4 “Heimat bewahren” unseres 10-Punkte-Programms und in unserem Programm zur Ausländerrückführung wird ausführlich dargelegt, wie aus unserer Sicht mit den Volksfremden kurzfristig und langfristig verfahren werden muss. Unter anderem muss sofort die Asylgesetzgebung konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen sind hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie durch Sachleistungen statt Geldzahlungen genommen werden, zudem müssen alle abgelehnten oder kriminellen Asylforderer sofort abgeschoben werden. Auch kriminelle oder erwerbslose Ausländer, die bereits eingebürgert worden sind, müssen abgeschoben werden, weshalb ihnen die BRD-Staatsbürgerschaft zu entziehen ist.
Wenn auch Du genug von der Überfremdung unseres Landes hast und dem multikulturellen Terror in unseren Städten und Dörfern ein Ende setzen willst, dann schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für unser Land! Denn nur ein revolutionärer politischer Neuanfang und die Überwindung eines verbrecherischen Systems, das uns zu wehrlosem Freiwild in der eigenen Heimat machen will, können uns als Volk noch retten!















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