
Vor den Demonstrationen hatten viele Geschäftsinhaber schon ihre Läden verbarrikadiert, weil sie Ausschreitungen wie in Frankreich befürchteten. Schon erste Bilder in den sozialen Medien zeigten deutlich, dass es sich auch hier in Deutschland nicht um Schülerproteste handelte. Unter den Demonstranten waren auffällig viele raum- und kulturfremde Ausländer und vermummte Linksextremisten zu sehen; es wurden Antifa-, Kommunisten-, Palästina- oder Regenbogenfahnen geschwungen. Die Systemmedien sprachen zunächst von weitestgehend friedlichen Demonstrationen, obwohl sich Vermummte bereits in vielen Städten, in denen protestiert wurde, Scharmützel mit der Polizei lieferten und zahlreich Pyrotechnik zündeten. Gegen Ende der Demonstrationen eskalierte die Lage in einigen Städten dann endgültig. Die gewalttätigen Linksextremisten und Ausländer griffen Polizisten mit Flaschen, Feuerwerkskörpern und Steinen an und errichteten brennende Barrikaden.
So kam es in Berlin zu zahlreichen Straftaten, darunter Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz. 27 Polizeibeamte wurden verletzt und 60 Randalierer festgenommen. In Hamburg und Köln griffen gewalttätige Linksextremisten und Ausländer Polizeikräfte an, woraufhin diese Wasserwerfer einsetzen mussten. In Hamburg wurden 120 Krawallmacher festgenommen und ein dutzend Polizeibeamte verletzt. Auch in Bremen, Hannover und Stuttgart kam es zu Angriffen auf die Beamten. Die schlimmsten Ausschreitungen gab es in Frankfurt am Main, dort kam es, wie auch schon zuvor in Frankreich, zu Brandschatzungen und Plünderungen. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Videos von den Krawallen. Die Täter sind deutlich zu erkennen, es handelt sich überwiegend um volksfremde Araber und Afrikaner. In der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil wurden zahlreiche Geschäfte beschädigt oder geplündert, unter anderem auch ein Waffengeschäft. Über 100 Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer; dieser wurde mit einem Stein im Gesicht getroffen. Lediglich 54 Gewalttäter im Alter von 13 bis 29 Jahren wurden festgenommen.
Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) gab sich „schockiert“ über die Gewaltexzesse und kündigte ein hartes Vorgehen gegen die Randalierer an. In den Systemmedien sprach er von einer „verheerenden Verbindung von Linksextremisten und gewalttätigen jungen Menschen.” Immerhin erkannte Poseck, dass es sich überwiegend um eine „migrantisch“ geprägte Tätergruppe handelte. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) äußerte sich in dem Systemblatt “BILD” über die Krawalle: „Gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu haben gestern abend die friedlichen Demonstrationen vom Nachmittag gekapert. Die Randalierer und Plünderer werden identifiziert und zur Rechenschaft gezogen. Auf diesen Landfriedensbruch müssen harte Strafen folgen.”
Für Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist der Migrationshintergrund vieler Täter offenbar nicht relevant. Er hinterfragte die Aussagen von Dobrindt und Poseck: „Was sind denn migrantische Gruppen? Sind das Menschen, die in dritter Generation in Deutschland leben und deutsche Staatsangehörige sind? Wo hören wir auf, das zu differenzieren? Ich glaube, das führt in die falsche Richtung.” Wie die meisten Linken scheint auch Pistorius durch die ideologische Verblendung der Sozialdemokratie an Realitätsverlust zu leiden, denn die generelle Verachtung des deutschen Staates und unserer europäischen Kultur durch viele der hier lebenden raumfremden Ausländer ist nicht zu übersehen, auch wenn die BRD natürlich auch aus nationalistischer Sicht abgelehnt werden muss.
Dass es in der Ausländerhochburg Frankfurt am Main zu den heftigsten Krawallen kam, ist kein Zufall. Fast 75 Prozent der unter 18-Jährigen haben einen Migrationshintergrund, worüber die Stadt selbst stolz berichtet. Viele Ausländer verbinden nichts mit Deutschland, sie lehnen unsere Kultur offen ab und leben nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen in Parallelgesellschaften. Diese Zustände existieren bekanntlich nicht erst seit 2015, als die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) entgegen jeglicher Vernunft dafür sorgte, dass unzählige raumfremde Ausländer nach Deutschland einströmen durften. Die seit Jahrzehnten stetig wachsenden Parallelgesellschaften sind die Folge der volksfeindlichen und antideutschen Politik der Herrschenden!
Auch wenn Unionspolitiker jetzt von „migrantischen Tätergruppen“ sprechen, sollte man nicht vergessen, dass sie genauso wie alle anderen volksfeindlichen Politiker auch weiterhin dafür sorgen, dass immer mehr raumfremde Ausländer nach Deutschland kommen und somit den Austausch der einheimischen Bevölkerung vorantreiben. Natürlich sind nicht nur die ausländischen Gewalttäter und Plünderer das Problem, auch die Linksextremisten und Kommunisten und ihr abgrundtiefer Hass auf alles Deutsche haben zur Eskalation der Gen-Z-Proteste geführt. Die Kritik an der Bildungspolitik, den hohen Lebenshaltungskosten und dem Kapitalismus als Folge eines falschen Geldsystems ist durchaus berechtigt. Doch angesichts der gerufenen Antifaparolen und den geschwungenen Fahnen wurde schnell deutlich, dass dies nur der vorgeschobene Grund für die Demonstrationen war.
Die Jugend wird von den Roten regelrecht zum Hass auf Deutschland aufgehetzt. In der Schule erfolgt die Indoktrination durch linke Lehrer, und außerhalb der Schule von antideutschen Parteien und der sogenannten demokratischen „Zivilgesellschaft“, die oftmals aus nichts anderem besteht als aus linken Antideutschen, die Sportvereine, Kulturvereine und soziale Einrichtungen unterwandern, um dort ihre antifaschistische Gegenkultur zu installieren.
Die Partei und Bewegung DER III. WEG bekämpft diesen kranken und volksfeindlichen Zeitgeist auf allen Ebenen! Deshalb setzen wir Nationalrevolutionäre uns dafür ein, dass antideutsche, linke NGOs nicht weiter mit Steuergeld finanziert werden und die Lehrer sich an das Neutralitätsgebot halten müssen. An Schulen hat die volksfeindliche Indoktrination nichts zu suchen. Lehrkräfte, die den Schülern ihre irrsinnigen linken oder sogar linksextremen Thesen eintrichtern wollen, sind umgehend aus dem Schuldienst zu entfernen. Außerdem setzen wir Nationalrevolutionäre uns dafür ein, dass nicht nur alle kriminellen Ausländer, wie die Plünderer aus Frankfurt, sondern auch alle erwerbslosen Ausländer abgeschoben werden. Dies gilt auch für eingebürgerte Personen; ihnen muss die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden. Ausführlich nachzulesen ist das in Punkt 4 „Heimat bewahren” unseres 10-Punkte-Programms und in unserem Programm zur Ausländerrückführung.
Wenn auch Du genug von der Überfremdung und dem antideutschen Zeitgeist hast, dann schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam dafür, dass wir uns Deutschland endlich zurückholen!














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