Gen-Z-Proteste: Linksextremisten und Ausländerbanden plündern in Frankfurt am Main (+Videos)

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Fast mit Ankündigung kam es im Zuge der teils berechtigten Gen-Z-Proteste in einigen deutschen Städten zu Ausschreitungen und Plünderungen durch Linksextremisten und Ausländerbanden. Zu besonders schweren Ausschreitungen kam es in der letzten Nacht in Frankfurt am Main. Nachdem schon auf der Gen-Z-Demo Linksextremisten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten, starteten in den Abendstunden aus riesigen Mobs von Migranten heraus, Ausländerbanden die Plünderung von Geschäften auf der Zeil und angrenzenden Straßen, darunter Sport- und Schuhgeschäfte. Auch ein Waffengeschäft wurde aufgebrochen und bis zum Eintreffen der Polizei leer geräumt.

Die mit 1000 Mann vertretenen Sicherheitskräfte wurden neben Stein und Flaschenwürfen auch mit Feuerwerk sowie mit Molotowcocktails angegriffen. Die Polizei konnte lediglich die Festnahme von 54 Randalierern vermelden und war lange nicht her der Lage in der Frankfurter Fußgängerzone. Über 100 verletzte Polizisten verdeutlichen einerseits die Unfähigkeit deutscher Sicherheitsbehörden und zeigen die hohe Gewaltbereitschaft von Linksextremisten und Ausländerbanden. Viele Ladenbesitzer werden mit diesem tag das Vertrauen in die Sicherheitsorgane endgültig verloren haben.

Hessens Innenminister Poseck bezeichnete die Ausschreitungen als „entsetzlichen Gewaltexzess“. Selbst er gibt zu, daß die schätzungsweise 1.000 bis 1.500 Störer überwiegend „migrantisch geprägt“ gewesen seien.

Reconquista Europa!

Über Jahrzehnte wurde in Europa eine Politik der massenhaften Einwanderung aus dem afroasiatischen / arabischen Raum betrieben. Eine Politik, an der bis heute festgehalten wird. Die folgende „multikulturelle Gesellschaft“ ist schon im Ansatz gescheitert. Stattdessen leben wir in einem Europa, in dem sich Parallelgesellschaften bilden und die wachsenden Migrantengruppen selbstbewusst nach Macht verlangen und ihrer zunehmenden Dominanz Raum verschaffen. Das ist kein selbstverständlicher Lauf der Dinge. Ein besseres Europa ist möglich, wenn die europäischen Völker den Willen zur Selbstbehauptung wiederfinden und unseren Kontinent zur Festung machen.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für dieses Europa ein, das Heimat und Lebensraum aller weißen Völker bleiben soll. Die nationalrevolutionäre Bewegung will konsequente Grenzschließungen und Abschiebungen. Insbesondere kriminelle Ausländer müssen endlich aus dem Land geschafft werden! Siehe unser Ausländerrückführungsprogramm.

 

Es gibt für das Überleben Europas keine Alternative zur Remigration und Reconquista!

 

Hier erfahrt ihr alles über die Aktivitäten des III. WEG-Stützpunkts Westerwald/Taunus:

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