
Wandern auf geschichtsträchtigem Boden
Nationalisten aus Brandenburg organisierten in diesem Jahr erstmalig eine Gedenkwanderung, um auf diese Art und Weise auf das Schicksal tausender gefallener Verteidiger des Vaterlandes aufmerksam zu machen. Über 70 Teilnehmer folgten dem ehrbaren Ruf der Organisatoren und bewegten sich über 18 km im ehemaligen Frontabschnitt zwischen der Festung Küstrin und Lebus. Trotz des zum Teil regnerischen Wetters erfreuten sich knapp 30 Wanderer unser nationalrevolutionären Bewegung der „Der III. Weg“ aus Berlin/Brandenburg an der gut organisierten „Gedenkwanderung Seelower Höhen“.
Coronabedingt ausgehungert lechzten alle Aktivisten nach gemeinschaftlichen Unternehmungen in der Natur. Der historische und geschichtliche Hintergrund des Ganzen reizte zum Heldengedenken umso mehr. Alle Teilnehmer des grünen Banners schafften die Strecke und gemeinsam mit all den anderen zog man zum Abschluss mit Fackeln auf die Kriegsgräberstätte in Lebus ein, um hier einem würdigen Gedenken an die hier beigesetzten über 300 deutschen Wehrmachtssoldaten beizuwohnen.
Bruno Richling ist es zu verdanken, dass hier nach dem Kriege 334 gefallene deutsche Soldaten eingebettet wurden, trotz den Widerständen der bolschewistischen Besatzer, die ehrvolle Bestattungen für Angehörige der deutschen Armee untersagten. Jene andächtige Feierstunde rundete einen ehrwürdigen Tag in der Gemeinschaft unvergesslich ab und lässt die Hoffnung wachsen, dass diese bemerkenswerte Veranstaltung auch im nächsten Jahr stattfindet und somit zur Tradition wird.
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!






















Schöne Aktion !