
Hatten im Frühjahr 2020 noch 40 Prozent der befragten Heranwachsenden von einer verminderten Lebensqualität berichtet, so waren es zuletzt 70 Prozent und vier von fünf Kindern, die darüber klagen, von der Pandemie belastet zu werden. Besonders hart trifft es Kinder aus sogenannten Problemfamilien, in denen Spannungen und Streitereien durch das anhaltende Eingesperrtsein in der Wohnung zunehmen und zu einer geringeren Lernmotivation führen. Beengte Wohnverhältnisse und Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Schulaufgaben zu Hause benachteiligen Familien mit einem ohnehin schon niedrigen Bildungsgrad noch zusätzlich.
Depressive Verstimmungen belasten Eltern und Kinder gleichermaßen. Lediglich Kinder aus intakten Familien kommen laut der zweiten Copsy-Studie vergleichsweise unbeschadet durch den Lockdown. Und trotz all der fatalen Auswirkungen der Corona-Politik haben die herrschenden BRD-Politiker in ihrer Bund-Länder-Konferenz den Lockdown bis zum 18. April ein weiteres Mal verlängert. Es ist davon auszugehen, dass die Herrschenden nicht eher locker lassen werden, bis weite Teile der Bevölkerung angesichts der unfundierten Panikmache vor einer durch frisierte Statistiken heraufbeschworenen „dritten Welle“ bereitwillig den Impfstoff des Pharmakartells akzeptieren.
Als nationalrevolutionäre Bewegung, für die der Erhalt bürgerlicher Freiheiten und der Volksgesundheit an erster Stelle steht, lehnt die Partei „Der III.Weg“ sowohl jegliche weiteren Lockdown-Maßnahmen, als auch weitere staatliche Zwangsgängelungen durch die Maskenpflicht und durch die geplante digitale Impferpressung ab.
In einem 10-Punkte-Programm wird der vorgeschlagene Lösungsweg zur Beendigung der Corona-Krise zusammengefasst.













