
Ein Familiengrab auf dem Friedhof auf der Fraueninsel im Chiemsee erinnert an Alfred Jodl. Das Grabmal des Generalobersten der Wehrmacht war schon oft Ziel antideutscher Attacken. So beschmierte der Schmutzfink Wolfram Kastner das Grab – und wurde dafür verurteilt. Erst vorletztes Jahr erreichten die Erben Jodls eine Verlängerung der Grabnutzung bis 2038. Nun möchte eine Jüdin aus dem Raum Hannover die Entfernung des Grabes mit einer Petition erwirken. Auch die volksfeindliche SPD wollte bislang erfolglos die Auflösung der Ruhestätte erreichen.
Unvergessen – Generaloberst Alfred Jodl
„Ich grüße dich, o du mein Deutschland“ – mit diesen Worten ging Generaloberst Alfred Jodl in den Tod. Es sind passende Worte für einen Mann, der Zeit seines Lebens seinem Vaterland diente. Schon von seiner Jugend an bestritt er eine Offizierslaufbahn in der deutschen Armee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er sowohl an der Ost- wie auch an der Westfront, wurde verwundet und für seine ritterlichen Taten im Felde ausgezeichnet. Auch nach dem Krieg blieb er Soldat und wurde in die Reichswehr übernommen. Unter Adolf Hitler machte Jodl steil Karriere und rückte bis in das Oberkommando der Wehrmacht auf. Als einer der ersten verstand er, dass zur modernen Kriegsführung die enge Zusammenarbeit aller Heeresteile gehört.
Im Zweiten Weltkrieg war Jodl einer der obersten Führer der Wehrmacht. So teilte er Siege und Niederlagen. Stets blieb er dabei seinem Führer Adolf Hitler treu ergeben. Beim Attentat vom 20. Juli 1944 wurde auch Alfred Jodl verletzt. Am 07. Mai 1945 unterzeichnete Jodl als Beauftragter des neuen Staatsoberhaupts Großadmiral Dönitz die Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Am 10. Mai 1945 wurde er als letzter Deutscher mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes geehrt. Als die Alliierten am 23. Mai 1945 die amtierende Regierung des Deutschen Reiches verhaftete, war auch Jodl unter den Festgenommenen. Er wurde vor das sogenannte Kriegsverbrechertribunal in Nürnberg gezerrt. Vor dem alliierten Siegertribunal wurde er als Kriegsverbrecher abgeurteilt und am 16. Oktober 1946 in Nürnberg durch den Strang ermordet.
Alfred Jodl wahrte sein Gesicht vor den Henkern. In seinem Plädoyer vor dem Gericht bekannte er: „…ich glaube und bekenne: Die Pflicht gegen Volk und Vaterland steht über jeder anderen. Diese zu erfüllen, war mir Ehre und höchstes Gesetz.“ Noch am Strang soll Alfred Jodl Adolf Hitler gerühmt haben. Er stemmte sich gegen die Verurteilung des deutschen Soldaten als Verbrecher.
Rehabilitation von Jodl nach US-Befehl wieder aufgehoben
Nach seiner Ermordung wurde die Asche des Feldherren in den Wenzbach, einen Nebenfluss der Isar, geschüttet. Um seiner gedenken zu können, wurde Jodls Name auf das Familiengrab im Chiemsee geschrieben. Posthum erreichte Jodls Witwe vor einem Münchner Gericht ein Rehabilitationsverfahren, in dem Alfred Jodl rehabilitiert wurde. Doch die alliierte Rachejustiz erkannte dieses Urteil nicht an und der „Hohe Kommissar der Vereinigten Staaten“ befahl den Behörden des besetzten Deutschlands die Aufhebung des Urteils.
„Ruhe in Frieden“ – das wünscht man jedem Verstorbenen. Doch noch immer gibt es Menschen, die von einer diabolischen, rastlosen Rachsucht getrieben werden. Sie wollen selbst einem Mann, der schon 75 Jahre tot ist, nicht den Frieden gönnen. Der selbsterklärte „Aktionskünstler“ Wolfram Kästner besudelte das Grabmal mit roter Farbe und schmierte „Keine Ehre dem Kriegsverbrecher“ auf den schlichten Grabstein. Dafür wurde er angezeigt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro verurteilt (siehe: Grabschänder von Jodls Grab verurteilt ). Mehrmals versuchten herrschende Politiker das Grab aufzulösen. So erklärte der bayerische SPD-Abgeordnete Florian Ritter: „Gedenksteine und Denkmäler für verurteilte NS-Hauptkriegsverbrecher sind auf Friedhöfen nicht hinnehmbar“. 2019 erreichten die Hinterbliebenen Jodls eine Verlängerung der Grabnutzungslizenz um 20 Jahre. Sie machten somit klar, dass Alfred Jodl auch heute noch unvergessen ist (siehe: Jodl-Grab bleibt weitere 20 Jahre erhalten).
Nun hat eine „jüdischstämmige Frau aus der Nähe von Hannover“ Presseberichten zufolge eine Petition an Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) gestartet. Ihr Ziel: die Auflösung des Grabmals. Vielen Deutschen dürfte nicht verständlich sein, warum eine Frau in Niedersachsen sich gegen ein Grabmal in Bayern engagiert. Ein völlig unnötiger Angriff auf einen ehrwürdigen Deutschen. Selbst unter den Alliierten war dessen Aburteilung als Kriegsverbrecher umstritten. Jodl selbst verstand die Angriffe gegen seine Person als Angriffe auf den deutschen Soldaten. Er empfand Stolz darüber, als Zielscheibe für das deutsche Soldatentum auserkoren worden zu sein. Sicherlich geht es antideutschen Hetzern heute bei seiner Person genau darum: das Andenken des deutschen Soldaten in den Schmutz zu ziehen. Doch egal mit welchen unflätigen Äußerungen, Beleidigungen und Anschuldigungen heute über die Soldaten von einst hergezogen wird, ihren Ruhm kann man nicht schmälern. Immer wird es Deutsche geben, die voller Stolz auf die tapferste und beste Armee aller Zeiten blicken.














Ein ehrenvoller Bericht für einen Ehrenmann!
Danke
„Und die Treuen schloßen sich in tausend Schmerzen“ sagte schon Eichendorff. Dass man Helden Deutschland’s selbst nach ihrem Tode leiden lassen möchte ist eine größe Schande.
Es werden Deutsche Friedhöfe in Deutschland geschändet! Wie ein türkischer Dichter schon mal sagte: „Deutschenhass ist für viele Deutsche der größte Spaß“. Noch!…
Der Huber Georg sagte lt. „Merkur“, das Grabmal werde „zeitnah entfernt“, und zwar ersatzlos.
Ein Antrag auf bloße Umgestaltung der Stätte wurde abgelehnt.
Es scheint, als haben sich die koscheren ‚Stichwortgeber‘ „unserer“ Politiker mal wieder durchgesetzt.
Ein Kommentar zu diesem hervorragenden Artikel ist überflüssig. Es wurde alles gesagt. Wir sind das einzige Land der Welt, welches seine Kriegshelden und Weltkriegsveteranen mit Dreck überschüttet und zulässt, dass ihr Andenken selbst nach 75 Jahren immer noch nicht respektiert wird.
«Wir?» Ist das nicht vielleicht eher diese Kaste von volksfremden und -feindlichen «Demokratieprofiteuren», denen jeder, der nicht deutsch ist, schon deswegen mehr gilt, und die sich in dem Bemühen, Amerika auf deutschem Boden nachzubauen – Auch wir sind ein Einwanderungsland! – noch nichtmal an ihre eigenen Gesetze halten? Oder bereit wären, die Ergebnisse ihrer sogenannten Wahlen umzusetzen?
Die Provokation geht weiter!