Söder fordert Impfpflicht schon ab 1. Januar 2022

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Bayerns Ministerpräsident will in der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht nun vorpreschen. Mit Verweis auf eine angeblich notwendige „Eindämmungsstrategie“ fordert Markus Söder (CSU) eine bundesweite Impfpflicht bereits ab dem 1. Januar 2022. Die vermeintlich neuartige Virusmutation aus Südafrika, die als „Omikron-Variante“ bezeichnet wird und in den Systemmedien zu einem neuen Schreckgespenst aufgebläht wird, um den hysterischen Bundesmichel zur Spritze zu treiben, kommt Söder, Pseudogesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) und allen anderen Impffanatikern dabei gerade recht, um ihre Impfkampagne nun zu einem flächendeckenden Zwang auszuweiten.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt die allgemeine Impfquote in der BRD immer noch bei gerade einmal 68,3%. In den Augen der herrschenden Impf- und Pharmalobbyisten zu wenig, weshalb neben etablierten Systempolitikern und kapitalistischen Wirtschaftsverbänden nun auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine Impfpflicht durch die Vordertür fordert. Der Wahnsinn, den die eventuell kommende Zwangsimpfung nach dem Willen des irren bayerischen Ministerpräsidenten mit sich bringen würde, ist sich selbst Grünen-Politiker Robert Habeck bewusst. Selbst dieser musste im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ einräumen, dass auch eine Impfpflicht die vierte Welle nicht mehr brechen könnte und diese sich aufgrund unklarer Rechtsfragen auch nicht mal eben so einfach umsetzen lässt.

Während die Herrschenden nun ihre Maske fallen lassen und eine Diktatur mit offenem Visier forcieren, gehen derweil tausende Menschen gegen den drohenden Impfzwang, wie in Plauen, Greiz und Hildburghausen, auf die Straße. In Österreich sind es in den großen Städten wie Wien und Graz sogar zehntausende. Die enscheidende Auseinandersetzung zwischen Volk und herrschenden Eliten rückt näher. Jetzt muss der Widerstand im Volk handlungsfähig gemacht werden und dieses seine Rechte, wenn die Stunde der Entscheidung gekommen ist, unnachgiebig einfordern.

Als nationalrevolutionäre Partei und Bewegung „Der III. Weg“ fordern wir ein klares „Nein!“ zum Impfzwang, das Recht, die experimentelle mRNA-Impfung aus Gesundheits- und Gewissensgründen abzulehnen, eine sofortige Aufhebung aller Bürger- und Freiheitsrechte einschränkenden Corona-Zwangsmaßnahmen sowie die Anstrebung einer „Herdenimmunität“ anstatt einer flächendeckenden Durchimpfung.