
Der frisch gewählte Parteivorsitzende Matthias Fischer beschrieb in seiner Rede detailliert, wie er sich den strukturellen Auf- und Ausbau eines Stützpunktes bis hin zur Eröffnung eines eigenen Bürgerbüros vorstellt. Ein besonderes Augenmerk lag in seinem Vortrag auf unserem Drei-Säulen-Prinzip. Dieses verkörpert die gleichgestellte Ausübung von Politik, Kultur und Gemeinschaft. Vor allem in der jetzigen Zeit, in der das System noch deutlicher wie sonst das Volk spaltet, zeigt der Zusammenhalt unserer Mitglieder auf, dass wir nicht nur eine Partei, sondern eine Bewegung sind. Wir ziehen in tiefster Überzeugung an einem Strang und bieten Halt und Sicherheit für jeden, der sich uns zuwendet. Gerade in der Region Nordhessen ist nach der letzten Bundestagswahl und dem damit erhöhten medialen Interesse am „III. Weg“ eine stetige Weiterentwicklung unserer Strukturen zu erkennen.
Größte Städteschlacht Europas
Die Schlacht um Budapest, auch Stalingrad an der Donau genannt, ist als die größte Städteschlacht Europas in die Geschichte eingegangen. Vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945, 102 Tage lang, tobte die erbarmungslose Schlacht um die Donaumetropole. Der Roten Armee gelang es trotz der erdrückenden Überzahl von 4:1 (sowohl was Soldaten, als auch Geschütze betrifft) nicht, die Stadt schnell zu erobern. Die ursprünglichen Pläne des kommunistischen Generalstabes, schnell auf Wien vorzustoßen, wurden somit zunichtegemacht. Auch als Ende Dezember 1944 der Kessel um die Stadt geschlossen wurde, gaben die Verteidiger nicht auf. Heldenhaft kämpften die ungarischen und deutschen Landser gegen den Ansturm der roten Soldateska. Auch auf schließlich verlorenem Posten, als die Verpflegung und die Munition fast aufgebraucht waren, kapitulierten die Verteidiger der Festung Budapest nicht.
In einem Akt der Verzweiflung gab es ein letztes gewaltiges Aufbäumen, als ca. 45.000 bis 50.000 Soldaten und Zivilisten am Abend des 11. Februar 1945 den Ausbruch aus dem Kessel wagten. Die Verluste unter den ausgemergelten Verteidigern waren bereits in den ersten Stunden des Ausbruchs massiv. Unter größten Verlusten konnten sich jedoch mehrere Tausend Personen in die Budaer Berge absetzen. In kleinen Gruppen wurde immer wieder versucht, den Verteidigungsring zu durchbrechen und die rettenden deutschen Linien zu erreichen. Insgesamt gelang nur ca. 700 bis 800 Rückkämpfern der Ausbruch aus dem Kessel von Budapest. Schätzungen des ungarischen Historikers Krisztián Ungváry nach fielen bei dem Ausbruch ca. 19.250 deutsche und ungarische Soldaten. Die Verluste während der Kämpfe betrugen in Pest ca. 22.000 und in Buda bis zum 11.2.1945 ca. 13.000 Soldaten.
Neben einer jährlichen Gedenkveranstaltung findet auch immer um den 13. Februar der Wander- und Gedenkmarsch der Aktionsgruppe Börzsöny mit um die 3.000 Teilnehmern statt. Die Wanderroute ist grob dem Weg nachempfunden, den ein Teil der heldenhaften Verteidiger schwer kämpfend nahm. Der Start befindet sich auf der Budapester Burg und mit einem Umweg über die Berge wird schließlich das Örtchen Szomor angesteuert. Bei der Tour über 59,65 Kilometer muss ein Aufstieg von ca. 2.130 m absolviert werden. Neben der großen Wanderung gibt es noch die Möglichkeit, lediglich eine Teilstrecke von entweder 25 oder 35 Kilometern zu laufen. Schafft es der Wanderer in der vorgegebenen Zeit (25 Kilometer = 8 Stunden, 35 Kilometer = 10 Stunden, 60 Kilometer = 17 Stunden), so erhält er am Ziel eine Urkunde und eine Auszeichnung.
Um einen Nachweis über die gelaufene Strecke zu haben, müssen 13 Kontrollpunkte passiert werden. Hier erhält der Wanderer einen Stempel in seinen Laufzettel, in dem auch die Startzeit vermerkt ist. An den Kontrollposten erwarten den Teilnehmer Kontrolleure in zeitgenössischen Uniformen. Auch Verpflegung in Form von Schokolade, heißem Tee oder belegten Brötchen wird bereitwillig ausgeteilt. Verletzungen können ebenso an den Kontrollstellen versorgt werden.

















Ganz herzliche Grüße aus holland an den charismatischen und sehr intelligenten Parteivorsitzender Matthias
Endlich macht der III. WEG auch mal was in Westdeutschland. Wundere mich warum z.B. in riesigen Städten wie Hamburg, Mannheim, Frankfurt am Main überhaupt gar nichts stattfindet, obwohl dort auch jede Menge Nationalisten wohnen. Ist der Terror der Kommunisten so stark, dass nicht mal klandestin etwas gestartet werden kann??!! Trotzdem, Respekt dass zumindest in Nordhessen Widerstand gelebt wird.
Man kann eine Bewegung oder Partei in kurzer Zeit zu einem großen Luftballon aufblasen, der dann einfach zerplatzt. Man kann aber auch eine Burg bauen mit festen Fundamenten und das braucht seine Zeit. Ich bin mir sicher, dass der Strukturaufbau auch im Westen weiter voran geht.
Ein sehr schöner Bericht.
Das habt ihr toll gemacht. 👍
Klasse !!