Das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Claims Conference in den Niederlanden mit 2000 Befragten kommt zum Ergebnis, daß 23% der befragten Erwachsenen zwischen 18 und 40 Jahren den Holocaust für einen Mythos oder für übertrieben halten. U. a. glauben 29 Prozent der Befragten, dass zwei Millionen oder weniger Juden während des Holocaust getötet wurden. Diese Aussagen der Studie kann man in einem Artikel von Spiegel-online nachlesen.
„Unsere Niederlande-Studie führt uns eindrücklich vor Augen, dass historische Fakten vor allem unter jungen Erwachsenen keine verbindliche Größe mehr sind„, erklärt Rüdiger Mahlo, der Repräsentant der Claims Conference in Deutschland.














Ein sehr interessanter Artikel! Danke dafür!
Versuchen wir’s dochmal damit: Die Corona-Pandemie war ein Lehrbeispiel für den Wahrheitsgehalt offiziell verbreiteter Geschichten und Nachrichten. Das wirft natürlich weitergehende Fragen auf.