
Interne Quellen wie auch verschiedende türkische Medien berichteten, dass es sich bei dem Täter um einen Anhänger der kurdischen PKK handeln soll. Gewiss sind solche Informationen gerade auch aus den türkischen Medien mit Vorsicht zu betrachten, aber es wäre nicht undenkbar, dass der Täter aus diesem Erdogan-verfeindeten Lager stammt. Die „Kurdische Arbeiterpartei“ genießt auch hier in Deutschland bei Linksextremen Beliebtheit und immer wieder kommt es zu Querverbindungen zwischen sog. kurdischen Kulturvereinen und Antifa – so auch in Stuttgart im linksextremen Zentrum Lilo Herrmann, in dem unter anderem auch einer dieser kurdischen Kulturvereine ansässig ist. Nach FOCUS-Online-Informationen wiederum soll es sich bei dem Schützen um einen mutmaßlichen Anhänger der oppositionellen und kemalistischen türkischen CHP handeln.
Multikulti tötet – Ausländerterror stoppen!
Auch wenn nun die politische Herkunft des Täters noch nicht einwandfrei geklärt wurde, so wird hier jedenfalls erneut ein importierter Konflikt von rivalisierenden ausländischen Gruppen in unserer Heimat ausgetragen. In Deutschland leben derzeit ca. 1,5 Mio. türkische Staatsbürger. Deutschland ist somit weltweit das Land mit den meisten Türken außerhalb ihres Heimatlandes. Mehrheitlich stimmen diese Türken für Erdogan und seine islamisch-konservative Partei AKP. Solche Konflikte werden sich hier in Deutschland und Europa mit der katastrophalen Einwanderungspolitik weiter zuspitzen und auch zur Gefahr für unser eigenes Volk werden, sollten wir diesen Zuständen nicht bald entgegenwirken. Wir von der Partei „Der III.Weg“ fordern deshalb die konsequente Abschiebung aller ausländischen Straftäter, um importierte Konflikte langfristig gänzlich zu verhindern.













