
Doch auch das Tragen der Masken in der unsäglichen sogenannten „Corona-Pandemie“ sollen laut einer Meta-Studie auf das Infektionsgeschehen in der Bevölkerung während der „Corona-Pandemie“ höchstwahrscheinlich nur einen geringen oder möglicherweise überhaupt keinen Einfluss genommen haben. Für die Händehygiene hingegen scheint es allerdings positivere Effekte zu geben. Insgesamt wurden für die Meta-Analyse die Ergebnisse aus 78 Studien mit insgesamt etwa 611.000 Teilnehmern ausgewertet.
„Masken können bei der Eindämmung von Atemwegsvirus-Epidemien oder auf Krankenstationen wirksam sein“, heißt es weiter in der Studie. Aber auch „können“ läßt noch sehr viel Interpretationsspielraum zu. Wie dem auch sei, für die einen war der Maskenzwang ein unverhältnismäßig harter Eingriff in die freie Selbstbestimmung, für die anderen ein wirksamer Schutz und für wieder andere das Geschäft ihres Lebens.
Bei manchen Politikern mit diversen gesichtsspezifischen Unzulänglichkeiten wünschen wir uns die Maskenpflicht dennoch zurück oder zumindest eine Empfehlung zum Tragen derselben. Doch trotz aller Vorliebe für vorchristliche, ehemals keltische Feste und Rituale sollte der aktuelle Zustand von Zähnen gewisser Politiker uns und vor allem unserer Kinder eine Mahnung zur Mäßigung von Süßem sein.













