
Traumtänzer, wie der Kultusminister der herrschenden Volksverräterpartei CDU, Christian Piwarz, nennen den durch Kindermangel entstandenen Überfluss an Betreuerinnen in verhöhnender Weise eine „demographische Rendite“, wohl wissend, dass die ausbleibenden Geburten einst das biologische Ende des deutschen Volkes besiegeln könnten. Die Abteilungsleiterin im Dresdener Amt für Kindertagesbetreuung, Sabine Grohmann, verkündete, dass durch die verringerte Anzahl an Kindern die Qualität der Betreuung steige. Laut ihr gebe es eine wachsende Masse an Kindern, welche sich aggressiv gegenüber anderen Kindern und Betreuern verhalten und sich nur schwer einordnen würden. Zudem gebe es immer mehr Kindern mit „Defiziten in der sprachlichen Entwicklung“, was die Erzieher zusätzlich belaste und überfordere. Fast ironisch mutet es da an, dass eine Sprecherin der Stadt Leipzig auf mehr „Zuzüge“ – in Wirklichkeit die weitere Verausländerung unserer Heimat – zur Stabilisierung der Lage hofft. Mit diesem trügerischen liberalen Geschwätz wird der nahende Volkstod auf eine euphemistische Weise umschrieben.
Wie kommt es zu einem plötzlichen Rückgang der Geburten?
Die Anfänge des geplanten Volkstods lassen sich bereits 1936 in der Frankfurter Schule finden, als der jüdischstämmige Max Horkheim die Familie als „Keimzelle des Faschismus“ bezeichnete. Das volksfeindliche Institut, das 1933 in Deutschland im Zuge der deutschen Revolution schließen musste, emigrierte anschließend vorübergehend in die USA, um von dort aus weiter seine Zersetzungsarbeit zu betreiben. In ihrem Geiste agieren auch heute noch sämtliche Systemparteien und Massenmedien, in dem sie die Mutterschaft als nicht erstrebenswert propagieren. Ginge es nach ihnen, so solle eine deutsche Frau stets nur die Karriere im kapitalistischen System, nicht aber die Familiengründung im Sinn haben. Sollte sie dennoch das Kindesglück ereilen, so zwingt sie oftmals mangelhafte staatliche Unterstützung, das Kind in die staatliche Obhut des Kita-Systems zu geben, wo es bereits in den jüngsten Jahren mit einer unserem Wesen nach völlig widrigen, die menschliche Natur und Biologie zersetzenden Propaganda indoktriniert wird, um so den Volkstod in den kommenden Generationen schneller voranzutreiben.
Ein weiter Grund für die ausbleibenden Geburten ist gewiss das bisher größte Massenexperiment der Pharmaindustrie, welches Ende 2020 mit dem Beginn der Corona-Impfkampagne in der BRD seinen Lauf nahm. Möchte man doch meinen, dass, wenn Menschen durch Lockdowns in ihren Häusern eingesperrt werden, mehr neues Leben gezeugt wird, so liegt man falsch. Denn die im selben Zeitraum verabreichten Impfdosen schmälerten die Fertilität augenscheinlich erheblich. Dies ließ sich bereits zu Beginn des Jahres 2021 beobachten, als die Geburtenrate plötzlich aus unerfindlichen Gründen drastisch einbrach. Oft genug wurde von kritischen Stimmen vor den unabsehbaren Folgen der Corona-Impfung für Frauen und potentielle Mütter gewarnt, die sich kurz- oder langfristig negativ auf die Fertilität auswirken könnten. Gerade diese aber wurden von den Pharmaganoven und ihren korrupten Handlangern in der herrschenden Systempolitik aber besonders zudringlich als Testobjekte für das Impfmassenexperiment akquiriert.
Volkstod bekämpfen – deutsche Familien stärken!
Für die Erhaltung eines Volkes muss jede Frau im Schnitt mindestens 2,1 Kinder gebären. Mit der jetzigen Politik und dem vorherrschenden Zeitgeist ist dies allerdings undenkbar. Weshalb wir – als nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ – unserem Volk zurück zu alter Stärke, durch Bekämpfung des Genderwahns und der marxistischen Lehren der Frankfurter Schule, verhelfen werden. Zudem sollen deutsche Familien mehr finanzielle und materielle Zuwendungen vom Staat erhalten, damit sie ihre Arbeit vorübergehend niederlegen können und nicht gezwungen sind, ihren Nachwuchs in fremde Hände zu geben. Konkrete Maßnahmen dazu finden sich in Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ des Zehn-Punkte-Programms unserer Parteibewegung.













