
Besonders unser Flugblatt zum Thema Asylmissbrauch war heiß begehrt, erlebten die Einwohner Homburgs doch erst vor einigen Tagen auf der traditionellen Osterkirmes ausländische „Fachkräfte“ beim „gekonnten“ Umgang mit Messern und Pfefferspray. Aufgrund des Keramikmarktes, welcher sich durch die gesamte Fußgängerzone zog, war die Homburger Innenstadt zum Bersten gefüllt und so wechselten unzählige Flugblätter den Besitzer. Auch die Briefkästen der umliegenden Wohnhäuser wurden reichlich mit Informationsmaterial „gefüttert“, bevor man sich gemeinsam auf den Heimweg machte.
Ein Teil der Aktivisten verspürte noch den Drang zur Leibeszucht und trat den Weg in den Eisentempel an, wo der Körperertüchtigung mit Hanteln, Klimmzügen und Liegestütz zur Genüge getan wurde. Zuletzt traten auch die Sportler ihren Weg nach Hause an und beendeten somit den zweiten Aktionstag im Saarland













