
Gleichmachungswahn wider sinnvoller Realpolitik
„Die Frage der Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern beantworten wir damit, dass die Wehrpflicht für Männer und Frauen gelten muss“, schilderte der CDU-Politiker Daniel Günther. So stehen also auch in Sachen Landesverteidigung ideologische Hirngespinste über einer sinnvollen Realpolitik. Nun ist es nicht so, dass wir Frauen per se absprechen wollen, dass ihr Einsatz in einer Streitkraft nicht hilfreich sei, doch zeigen Statistiken deutlich, dass in der breiten Masse der Rekruten Männer wesentlich belastbarer sind als Frauen. Für eine gute Landesverteidigung sollten Frauen und Männer also dort eingesetzt werden, wo sie sich mit ihren biologisch bedingten natürlichen Fähigkeiten am besten einbringen können. Neben der Wehrpflicht für Männer könnte also über einen verpflichtenden sozialen Dienst für Frauen nachgedacht werden. Vor allem in Kriegszeiten ist die Aufrechterhaltung der „Heimatfront“ von unschätzbarem Wert. Und auch in Friedenszeiten sind Pflegenotstand und Engpässe bei der Kinderbetreuung allgegenwärtig. Hier sollten Frauen zum Allgemeinwohl gleichsam in solchen sozialen Diensten eingesetzt werden.
Als Weltanschauungspartei steht unsere nationalrevolutionäre Bewegung von „Der III. Weg“ zu dem alten platonischen Grundsatz: Jedem das Seine! Statt unnatürlicher Gleichmacherei wollen wir echte soziale Gerechtigkeit, die darauf basiert, dass jedes Glied unseres nationalen Gemeinwesens an der Stelle wirken soll, die am besten seiner natürlichen Veranlagung entspricht.













