
Die terroristische Methode der Russischen Föderation ist somit klar geworden. Immer wenn ein Auftragsmörder entlarvt, ein Hacker erwischt wird, eine Schläferzelle auffliegt, dann werden ein paar Touristen oder Journalisten aus dem Westen unter erfundenen Vorwürfen verhaftet. Später kann man diese Personen dann gegen die Eigenen austauschen. Somit hat das Terrorregime in Moskau seinen Schergen im Westen quasi einen Freibrief für schwerste Straftaten ausgestellt unter dem Motto „Ihr könnt machen was ihr wollt, wir tauschen euch später wieder frei“.
Die Russische Föderation gibt damit ihren Agenten ein Signal. Niemand muss überlaufen oder aussagen. Jeder wird vor Haftstrafen bewahrt und binnen weniger Jahre ausgetauscht. Der liberale Westen hat einmal mehr im Verteidigungskrieg mit der Russischen Föderation versagt. Bezeichnenderweise war dem Westen der Austausch des jüdischen Journalisten Evan Gershkovich am wichtigsten. Der wiederum wollte nach seiner Enthaftung ein Interview mit Putin.
Als nationalrevolutionäre Bewegung stehen für uns die nationale Sicherheit unseres Landes und die Lebensinteressen Europas an erster Stelle. Moskowitische Auftragsmörder und Kriminelle im Dienste des Kreml sind unter keinen Umständen zu begnadigen und freizulassen. Im Kampf gegen die imperialistische Aggression des Khans am Zarenthron darf es nur eine klare Kante geben. Mit Terroristenführern wie den Herrschenden in Moskau verhandelt man nicht!













