
Wohnungsnot in Deutschland
Die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Deutschland verschlimmert sich immer weiter. In den Großstädten sind lange Schlangen vor Immobilien-Präsentationen längst ein gewohntes Bild geworden. Während Ein-Personen-Haushalte kaum eine Aussicht auf bezahlbaren Wohnraum haben, rückt für junge Familien der Traum vom Eigenheim in immer weitere Ferne. Die Wohnungsnot ist längst eines der am häufigsten diskutierten Probleme Deutschlands geworden. Seit Jahren wird die Lage schlimmer, die Politik verspricht den Leuten das Blaue vom Himmel, doch wie sieht die Realität aus?
Die Zahl der Baugenehmigungen ist auch in diesem Jahr drastisch zurückgegangen. Allein im August ist deren Zahl um 6,8 Prozent oder 1600 Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat auf nun 18.300 Einheiten gesunken. Das teilte kürzlich das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden zwischen Januar und August 141.900 Wohnungsbauanträge bewilligt. Ein Minus von 19,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum! Besonders stark betroffen waren Einfamilienhäuser. Hier wurden nur 25.300 Projekte genehmigt, ein Minus von 9200 Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aber auch der Bau von Zweifamilienhäusern ist rückläufig. Laut dem Statistikamt gab es hier ein Minus von 13,9 Prozent auf nur noch 8200 Projekte. Und auch bei den Mehrfamilienhäusern zeigt sich das selbe Bild: Hier verringerte sich die Zahl der Bauzusagen um 19,6 Prozent auf 75.400 Wohnungen. Schon im Vorjahr war die gleiche Tendenz festzustellen.
Dirk Salewski, Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), kommentiert: „Wir fallen um Jahre zurück – die Situation wird sich auf längere Sicht für viele Menschen verschärfen“ und „Der Wohnungsmangel wird weiter wachsen.“ Die Ursachen sind vielfältiger Natur. So ist die Finanzierung von Bauprojekten immer schwieriger geworden, Baukosten steigen an. Bürokratie und Bauvorschriften nehmen zu. So verwundert es nicht, dass die Prognosen für die Zukunft auch von weiteren Experten schlecht ausfallen. So glaubt ifo-Präsident Clemens Fuest nicht an einen kommenden Bauboom: „Da wird nichts kommen 2025: Die Investitionen werden sogar weiter schrumpfen“. Auch der Leiter der ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, sieht keinen Hoffnungsschimmer.
Die Zuwanderung nach Deutschland hält unterdessen weiter an und wird von den Herrschenden forciert. Wer das Gesetz von Angebot und Nachfrage kennt und eins und eins zusammenzählen kann, weiß, was das für den Wohnungsmarkt im kapitalistischen System bedeutet. Wohnraum wird durch das durch Immigration befeuerte Bevölkerungswachstum knapper und die Preise steigen zwangsläufig weiter an.
Zeit für eine soziale Revolution!
Wie lange will das deutsche Volk seinem Niedergang und seiner Verelendung weiter zusehen? Die Krise ist kein Naturgesetz und ein entschlossener und dem Volke dienender Staat, der dem kapitalistischen „freien Spiel der Kräfte“ Grenzen setzt, hätte Handlungsmöglichkeiten. Zunächst einmal ist Remigration das Gebot der Stunde. Abschiebungen und Grenzschließungen nehmen Druck bei der Nachfrage heraus und sorgen so dafür, dass mittelfristig auch die Mietpreise wieder fallen. Der Bürokratie-Abbau ist eine Frage des guten Willens und kann mit einem entschlossenen Durchgreifen in den Behörden verwirklicht werden. Auf der anderen Seite setzt sich die nationalrevolutionäre Bewegung für ehrgeizige Projekte beim Wohnungsbau ein. Einerseits kann der Staat Familien mit einem Ehestandsdarlehen unter die Arme greifen. Dieses dient als Fundament für die Familiengründung und den dazugehörigen Wohnraum samt Einrichtung, wobei die Verwendung von der auszahlenden Stelle geprüft werden muss.
Die Laufzeit hat 20 Jahre zu betragen, wobei nach jeder Geburt eines Kindes 25 % des Darlehens gestrichen werden. Andererseits kann der Staat durch eigene, öffentliche Wohnbauförderung auch selbst tätig werden, um mehr Angebot zu schaffen. Gleichzeitig würde so die Konjunktur durch mehr Bauaufträge angekurbelt werden. Ein von uns in Punkt 6 des Parteiprogramms geforderter bezahlbarer Wohnraum für alle Deutschen könnte zudem durch die Enteignung von privaten Immobilienspekulanten und die Überführung von Wohnraum in Volkseigentum Wirklichkeit werden. Die Lösung der Wohnraumfrage und damit einhergehend die Förderung von Familiengründungen sind der Maßstab für die gesamte Sozialpolitik des nationalrevolutionären Staates!
Wenn auch Du willst, dass unser Volk in seinem eigenen Land wieder eine Heimat und eine Zukunft hat, dann reihe Dich bei uns ein und werde aktiv!













