
No pasarán – Moosinninger bremsen eifrigen Asyl-Bauherren aus
„Wir kennen nicht nur den allgemeinen Immobilienmarkt, wir kennen die größeren Städte, wir kennen die kleinen Dörfer, wir kennen einzelne Wohngebiete und vor allem kennen wir die Menschen“, diese Selbstbeschreibung der Immobilienfirma „Brandhuber Immobilien“ muss sich in den Ohren Moosinninger Bürger wie Hohn anhören. Denn gegen ihren Willen plant der „Asylhelfer in Nadelstreifen“ Florian Brandhuber in ihrem Ort, am Gfängbach, eine Großunterkunft für 150 Asylforderer zu errichten. Das Wohngebiet, in dem sich künftig Container auf Container stapeln soll, ist bislang eine beschauliche Gegend. Das Grundstück, auf dem die Kaschemme errichtet werden soll, wird öfters überflutet und ist daher ein wunderschönes Biotop für Biber, Eisvogel und Bussarde. Neben den Tieren leiden vor allem die Menschen. Ein angrenzendes Haus soll nach den Plänen der profitgeilen Investoren einfach komplett von der Asylkaschemme zugebaut werden.
Nur etwas mehr als 6000 Menschen wohnen in Moosinning, in dem betroffenen Ortsteil sogar nur 180 Menschen. Hier droht etwas gewaltig ins Wanken zu geraten! Besorgte Bürger haben daher eine Bürgerinitiative gegründet, um die Asylkaschemme zu verhindern. Anwohnern, die an der einzigen Zufahrtsstraße wohnen, reicht dieser Widerstand nicht. „No pasarán“, „Sie werden nicht durchkommen“, heißt ein uraltes kommunistisches Motto, in dem Fall könnte der Spruch sogar passen. Denn die Bürger haben kurzerhand massive Betonklötze vor ihre Häuser gesetzt und die Zufahrtsstraße damit verkleinert. Baumaschinen können somit nicht durchkommen.
Doch der zukünftige Bauherr Brandhuber wird sich wohl so einfach nicht geschlagen geben. Das Baugenehmigungsverfahren läuft unverändert. Erhält Brandhuber die Genehmigung, dürften die Barrieren wohl notfalls mit Polizeigewalt geräumt werden. Dass Brandhuber bekommt, was er will, dürfte so unwahrscheinlich nicht sein. Schon 2023 hat der gut betuchte Asyl-Baumeister zwei Großunterkünfte für Asylforderer im Landkreis Erding hin gezimmert. Großspurig erklärte der Investor damals: „Ich bin nicht das Problem, ich bin die Lösung“. Das dürften Betroffene wohl anders sehen.
Nationalrevolutionäre Jugend aktiv!
Die Nationalrevolutionäre Jugend ist konsequent für deutsche Interessen auf der Straße aktiv. Daher haben Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern eine Flugblattverteilung in Moosinning durchgeführt. Damit zeigten die jungen Aktivisten ihre Solidarität mit den betroffenen Landsleuten. Der Widerstand der Moosinninger ist begrüßenswert. Gleichzeitig stellt sich jedoch die Frage, ob den Bürgern nachhaltiger Erfolg beschieden sein wird. Denn solange die Herrschenden weiter massenweise Asylforderer über Deutschlands grenzen lassen, solange werden ausführende Kommunalpolitiker gegen alle Widerstände neue Asylkaschemmen genehmigen. Der Fisch stinkt also vom Kopfe her und Veränderungen müssen daher auf nationaler Ebene erkämpft werden.
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für revolutionäre Veränderungen ein. Während die Interessen des deutschen Volkes in diesem System an der untersten Stelle stehen, müssen sie nach dem Willen der nationalrevolutionären Bewegung den ersten Rang einnehmen. Solange jedoch durch die Bank weg Politiker regieren, die für das Asylflut-System stehen, wird sich nichts ändern. „Der III. Weg“ will geschlossene Grenzen und massenhafte Abschiebungen. Ein Europa, das seine Vaterländer schützt und ein Deutschland, das sich seiner selbst wieder bewusst wird. Werde auch Du aktiv und trete für das bessere Deutschland ein!













