Torgau: Antideutscher „Elbe-Day“ mit russischer Beteiligung – AfD Sachsen fordert Rederecht

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Kaum eine Nation in Europa zelebriert einen nationalmasochistischen Schuldkult, bei dem die gewaltsam herbeigeführte Willkürherrschaft historischer Gegner als „Befreiung“ glorifiziert wird, niederträchtiger als Deutschland unter Administration des Besatzerkonstruktes BRD. Vor allem zum 80. Jahrestag der Niederwerfung des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten durch die angloamerikanisch-sowjetbolschewistische Allianz eifern Antideutsche vom linken bis zum rechten Rand des gesamten demokratischen politischen Spektrums darum, vor welchen Besatzermächten man sich am tiefsten zum demütigen Kniefall verbeugen müsste. Als ob dieser Akt des nationalen Selbsthasses nicht schon beschämend genug wäre, kam es zum diesjährigen „Elbe-Day“ in Torgau, bei dem alljährlich das Zusammentreffen angloamerikanischer und sowjetischer Truppen an der Elbe Ende April 1945 „gefeiert“ wird, zu einem weiteren Eklat, der zum Streit unter den Beteiligten führte. Eingeladen wurde durch die Stadt Torgau nämlich auch der russische Botschafter Sergej Netschajew, welcher mit dem Sankt-Georgs-Band geschmückt der Einladung prompt nachkam, während nur wenige Tausend Kilometer weiter östlich moskowitische Truppen erneut einen Angriffskrieg gegen Europa führen.

Dies musste nun auch unter denjenigen, die in einem Chor die Unterwerfung Deutschlands vor 80 Jahren feiern, zu Diskussionen führen. Während das Auswärtige Amt der BRD davor gewarnt hat, russische Vertreter zu den nationalmasochistischen Gedenkveranstaltungen einzuladen, da dies die russische Propaganda nutzen könnte, um den aktuellen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen, warben die Kremlgünstlinge von der sächsischen AfD dafür, den russischen Botschafter nicht nur zum „Elbe-Day“ einzuladen, sondern ihm auch das Rederecht zu erteilen. Der sächsische Fraktionsvorsitzende Jörg Urban (AfD) teilte wörtlich auf Facebook mit, dass „der russische Botschafter Sergej Netschajew bei der Gedenkveranstaltung in Torgau teilnehmen und reden“ solle, denn im Zweiten Weltkrieg habe die Rote Armee der Sowjetunion „den größten Blutzoll zahlen müssen“. Weiters fabulierte Urban davon, dass die aktuelle Regierung der Ukraine sich auf sogenannte „rassistische Mörder“ wie Stepan Bandera und Roman Shukhevych berufe und versuchte damit die Teilnahme eines Botschafters der Russischen Föderation auf einer Gedenkveranstaltung mit antifaschistischem Hintergrund zu rechtfertigen. Dies passt haargenau zu der Pro-Kreml-Agenda der AfD samt ihres Narrensaums aus Friedenspopulisten, die immer wieder antifaschistische Narrative bedienen, um Moskaus Kriegstreiber als Friedenstruppen zu verklären und Europas Verteidiger als „Faschisten“ zu brandmarken.

Als deutsche Nationalrevolutionäre können wir uns nur entschieden von allen „Parteien“ distanzieren, die an dieser niederträchtigen Verherrlichung nationaler Schmach teilnehmen, ganz gleich ob mit oder ohne russischer Beteiligung. Die letzten Monate haben uns erneut gezeigt, dass sowohl Washington als auch Moskau wie vor 80 Jahren Europas Verderben sind und die Rebellion freie Europäer sowohl gegen die eine als auch gegen die andere Fremdherrschaft jederzeit nicht nur Recht, sondern auch Pflicht ist. Deutschland und Europa brauchen keinen Kult der Niederlage und keine hegemoniale Umklammerung, sondern die Europäische Eidgenossenschaft!