
Die Stimmung zwischen uns Aktivisten aus dem Weser-Leine Gebiet, Mitgliedern des Stützpunktes Berlin/Brandenburg und Magdeburg war an diesem herrlichen Apriltag ausgezeichnet. Die Sonne schien warm vom Himmel, und ein leichter Wind machte das Gehen angenehm. Entlang unseres Weges reihten sich sanfte Felder, dichte Wälder und verträumte Dörfer aneinander. Das Gebiet rund um die Weser zeigte sich hier von seiner schönsten Seite. Wie wir auf Infotafeln sehen konnten, war dies die Landschaft, wie sie schon Wilhelm Busch in seinen Skizzen verewigte.

Weiter ging es über schattige Waldwege und kleine Brücken, vorbei an rauschenden Bächen, bis wir die historische Loccaburg erreichten. Die Ruine dieser alten Festungsanlage erinnerte uns eindrucksvoll daran, wie eng Natur und Kultur hier miteinander verwoben sind.
Begleitet von heiteren Gesprächen und gemeinsamem Lachen erreichten wir schließlich am späten Nachmittag unser Ziel. Es war eine Wanderung, die nicht nur Körper und Geist forderte, sondern auch Herz und Heimatverbundenheit erfüllte. Also ganz im Sinne Wilhelm Buschs, dem des öfteren folgendes Zitat zugeschrieben wird:
„Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!“
Niedersachsen solls bekunden: Fürs Vaterland? – Bereit!















