Heimatcheck der Westfalenpost – Wollt ihr uns verarschen?

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In einer Umfrage, bei welcher Bürger nach ihrer Region befragt werden, kommt ausgerechnet in Hilchenbach eine Dame zu Wort, die sofort auf unsere Partei zu sprechen kommt und sonst eigentlich nichts zu erzählen hat und kaum weitergehende Fragen gestellt bekommt. Christiane behauptet in einem Video, dass sich die Sicherheitslage durch den „III. Weg“ sehr verschlechtert hätte und die Polizeieinsätze beängstigend wären.

Zum Video: https://www.wp.de/lokales/siegen-und-umland/article409032506/julia-im-heimatcheck-siegen-wurde-von-maennern-geplant.html

Blicken wir auf die Realität, so gibt es jedoch keinerlei Übergriffe, Bedrohungen oder sonstige Straftaten von unserer Partei. Die Polizeieinsätze beruhen einzig auf angereisten Linksextremisten, die nicht nur von der Kommunalpolitik eingeladen und hofiert werden, sondern eben für eine Vielzahl von Straftaten verantwortlich sind. Die Qualität des „Gesprächs“ zeigt sich schlussendlich darin, dass Christiane ernsthaft mit dem Zustand der Straßen zufrieden sei, da viel gemacht würde! Vor nicht allzu langer Zeit wurden in Müsen noch Schlaglöcher mit Heidekraut bepflanzt, da die Spandauer Straße, so wie einige andere Straßen, kaum noch befahrbar ist! Der ÖPNV wird als ausbaufähig gesehen (was milde ausgedrückt ist, da beispielsweise nun auch der „Nachtbus“ eingestellt wurde, der für junge Menschen eine gute Möglichkeit war, von Siegen nach Hilchenbach zu kommen) und schon ist der „Heimatcheck“ vorbei.

Ist das euer Ernst?
Wie wäre es mit Fragen zur Wohnraumsituation, zu Einkaufsmöglichkeiten, zum Kultur- & Freizeitangebot, zu sozialen Projekten, zur Sauberkeit im Straßenbild, zur Infrastruktur und Verkehrsanbindung über den ÖPNV hinaus, zur Familienfreundlichkeit der Gemeinde, zur Seniorengerechtigkeit, zum „Leben am Rothaarsteig“, zur Kommunalpolitik und der damit verbundenen Finanzlage, welche der Bürger auszugleichen hat, zur demografischen Entwicklung, zur Arbeitsplatzsituation, zu derzeit betriebenen Bauprojekten, zu Wünschen für die Zukunft, zur Meinung zu den Rechtsbrüchen des amtierenden Bürgermeisters oder zur Unterbringung von weiteren 60 Asylanten in Zentrumsnähe?! Es würden sich so viele Fragen ergeben, welche die eigene Heimat tatsächlich unter die Lupe nähmen, wenn man dies auch wirklich gewollt hätte.

Glückwunsch, WP! Das war ein ganz billiges Manöver für den kommenden Wahlkampf.

Uns geht es natürlich nicht darum, eine Seniorin an den Pranger zu stellen, deshalb würden wir uns freuen, mit der Bürgerin Christiane ins Gespräch treten zu können, um eventuelle Unsicherheiten aufzuklären, denn unsere Partei „Der III. Weg“ ist in Hilchenbach stets an einem friedlichen Miteinander interessiert. Dies kann man jedoch von der Lokalpresse nicht behaupten. Diese wird auch in den kommenden Wochen und Monaten versuchen, die anstehende Kommunalwahl mit ihrer Berichterstattung zu beeinflussen. Wir können deshalb nur davon abraten, sich auf das politisch rotgefärbte Spiel dieser Herrschaften einzulassen! Lasst die Pressehetzer einfach links liegen!