Hilchenbacher Christenbündnis will „III. Weg“ zur Wahl verhindern

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Nachdem sich die Antifa und andere antideutsche Bündnisse schon die Zähne am „III. Weg“ in Hilchenbach ausgebissen haben, versucht sich nun eine neue Gruppe im antidemokratischen Wettstreit. Steht die katholische wie evangelische Kirche in Deutschland nicht eh schon auf einem absteigenden Ast, mischt sich nun noch ein Bündnis namens „DemokraTisch“ aus sogenannten Christen in die Kommunalwahl der Stadt Hilchenbach ein und versucht, durch Hass und Hetze den Wahlantritt der Partei „Der III. Weg“ zu verhindern. Dabei agieren die Bündnisverantwortlichen rund um Dagmar Leidig und Dr. Peter Neuhaus völlig antidemokratisch und vor allem auch gegen den Willen vieler Christen, die beispielsweise die zunehmende Islamisierung Deutschlands ablehnen und sich keine weitere Veränderung der Gesellschaft hin zum islamischen Rechts- und Sittenverständnis wünschen. Und genau dieser drohenden Veränderung hin zum Islam und weg von christlichen Werten stellt sich „Der III. Weg“ mit seinem Bürgermeisterkandidaten Julian Bender in Hilchenbach entgegen.

Mit diversen Hetzveranstaltungen wie einem „Sommer der Demokratie“, einem „langen Mittagstisch der Kulturen“ und Gottesdiensten möchte das christliche Bündnis über den III. Weg „aufklären“. Das Bündnis befindet sich nach eigenem Bekunden gegenüber der Siegener Zeitung „in großer Sorge angesichts der Möglichkeit, dass eine extrem rechte Partei in den Rat unserer Stadt Einzug halten könnte“. Die Sorge dürfte sich vor allem damit begründen, daß nach einem Einzug des „III. Weg“ die Ratsmitglieder der Systemparteien rund um den Griechen Kyrillos Kaioglidis nicht mehr hinter verschlossenen Türen die Steuergelder für Asylanten und sinnlose Bauprojekte verschleudern können.

Schon jetzt setzt das Christenbündnis alle Unterzeichner der Unterstützungsunterschriften zum Wahlantritt des „III. Weg“ unter Druck und man muss sich ernsthaft fragen, ob aus diesen Kreisen bald im Stil der Inquisition Verhöre und öffentliche Anprangerungen zu erwarten sind.
Im Spätmittelalter verhängten christliche Inquisitionsgerichte brutale Gefängnisstrafen bis hin zur Todesstrafe durch Verbrennung für Andersdenkende.

Wir hingegen teilen die Sicht der neuen Bundestagsvorsitzenden Julia Klöckner (CDU), welche kürzlich gegenüber der Bild am Sonntag feststellte, es solle sich die deutsche Kirche doch wieder verstärkt um Seelsorge und ihre Kernthemen kümmern, anstatt sich in politische Themen einzumischen.