Nationalrevolutionäres Jugendwochenende in Berga/Elster

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Zum 10-jährigen Bestehen des „Der III. Weg“-Stützpunktes Vogtland veranstalteten unsere Aktivisten das erste europäische Jugendwochenende der NRJ (Nationalrevolutionäre Jugend). Weit über 100 Teilnehmer kamen am Pfingstwochenende aus zahlreichen Regionen Deutschlands und dem europäischen Ausland zusammen. Unter dem Motto „Sport, Disziplin und Gemeinschaft“ erwartete die jungen Nationalrevolutionäre ein vielfältiges Rahmenprogramm.

Freitag – Anreise und Lager aufbauen

Im Laufe des späten Nachmittags versammelten sich immer mehr junge Aktivisten auf dem Gelände im kleinen Städtchen Berga im thüringischen Vogtland, nahe des Flusses Weiße Elster. Der Freitag diente vor allem der Kennenlernphase und der Vorbereitungen für die kommenden ereignisreichen Tage. Viele Dialekte prägten nun den sich füllenden Platz.

Ein führender Aktivist der NRJ begrüßte alle Teilnehmer, und zusammen mit der Orga-Mannschaft wurde das Rahmenprogramm vorgestellt und besprochen. Im Anschluss richtete unser Parteivorsitzender Matthias Fischer einige Worte an alle Anwesenden. Fischer sprach von einem neuen Meilenstein, der an diesem Wochenende in unserer Partei & Bewegung „Der III. Weg“ gesetzt wird. „Es war im Vogtland, im Jahre 2022, als die ersten Stützpunkte unserer Jugend-AG von einer Handvoll junger Mitstreiter gegründet wurden. Nun stehen weit über 100 junge Aktivisten aus ganz Deutschland auf dem Platz und formen die Zukunft unserer Bewegung.“

 

Samstag – 25 km für Georg Kresse

Pünktlich um 5.30 Uhr wurden alle geweckt und der Tag startete mit einem ausgiebigen Morgensportprogramm, bevor sich die jungen Aktivisten am reichhaltigen Frühstücksbuffet für den Tag stärken konnten. Auf dem Plan stand ein historischer Orientierungsmarsch von 25 Kilometer Länge. Es ging zurück in das 17. Jahrhundert, speziell in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. In dieser Zeit verschlechterte sich die Situation der bäuerlichen Bevölkerung im Vogtland, so wie überall im Land, dramatisch.

1622 durchzogen erstmals kaiserliche Truppen aus Böhmen kommend das Gebiet, Kontributionen und Übergriffe der Soldaten belasteten die Bevölkerung. Der Bauernsohn Georg Kresse leistete im Vogtland erfolgreich Widerstand. Er schützte mit seinen Mitstreitern die Bauern vor plündernden Soldaten; gelang dies nicht, jagte er ihnen das Raubgut wieder ab. Dabei machte er keinen Unterschied zwischen kaiserlichen, ligistischen und schwedischen Truppen, wie auch diese keine Unterschiede in der Drangsalierung der Bauern machten.

Der Startpunkt der Gedenkwanderung war in Auma am ehemaligen Gasthaus, wo Kresse am 1. November 1641 von hatzfeldischen Reitern erschossen wurde. Der Sage nach sollen die Kugeln wirkungslos an ihm abgeprallt sein und erst ein Schuss aus seinem eigenen Gewehr, dem „Pudel“, habe ihn töten können. Mit diesen einleitenden Worten machte sich die nationalrevolutionäre Jugend auf ihre Entdeckungstour.

Ihr erstes Teilziel war die Ortschaft Piesigitz. Aus dieser stammt die Ehefrau des Bauerngenerals, Anna Pissel, welche Kresse am 26. November 1638 heiratete. Weiter ging es für alle Teilnehmer durch die wunderschöne Landschaft im thüringischen Vogtland, vorbei an Merkendorf und der Talsperre Weida, bis alle in Dörtendorf, dem Geburtsort Georg Kresses, ankamen. Hier haben die Anwohner extra ein Szenario erstellt. Unser Trupp musste sich in zwei Gruppen aufteilen. Während die eine Mannschaft die kaiserlichen Soldaten spielten, schlüpften die anderen in die Rolle der Widerständler unter der Führung von Georg Kresse. Es musste versucht werden, einen großen Anhänger zu überqueren und die mörderischen kaiserlichen Truppen von einer besetzten Wiese zu jagen. Eine wahrhaftig gelungene Idee der Dorfbewohner. Die Begeisterung stand sprichwörtlich einem jeden Teilnehmer ins Gesicht geschrieben. Im Anschluss konnte sich der große Wandertrupp mit Äpfeln, Bananen, Energieriegeln und belegten Broten stärken.

Weiter ging es zur letzten Station in Richtung Hohenleuben. Im Triebestal, in unmittelbarer Umgebung des Schlosses Reichenfels, war das Hauptquartier, die sagenhafte „Kressehöhle“. Hier endete die Geschichte über Georg Kresse mit einem weiteren ausführlichen Vortrag, bevor es zurück zum Veranstaltungsgelände nach Berga ging.

Sowohl die Anwohner von Dörtendorf, als auch die zahlreichen Wanderer und Passanten, die unterwegs getroffen wurden, und vor allem die Orga-Mannschaft waren davon begeistert, wie die Georg-Kresse-Wanderung und somit die Geschichte über den Bauerngeneral von allen jungen Aktivisten aufgenommen wurde. Erneut ist ein Volksheld wieder auferstanden und findet sich nun in den Köpfen zahlreicher junger Menschen weit über die Grenzen des Vogtlandes hinaus; denn tot sind nur jene, die vergessen werden.

Im Anschluss fanden mehrere Sparringseinheiten und am Abend Vorträge befreundeter ausländischer Organisationen sowie über die NRJ (Nationalrevolutionäre Jugend) statt. Mit zum Teil gut bebilderten Vorträgen, stellten alle anwesenden Gruppen sich und ihre politische Arbeit den Teilnehmern vor. Gemeinsamkeiten waren hier vor allem eine gesunde Lebensführung, breite sportliche Aktivitäten und eine nationalrevolutionäre politische Ausrichtung.

Sonntag – Dreikampf & Bogenschießen

Der Pfingstsonntag stand ganz im Zeichen des Sports und verschiedener Wettkämpfe. Auch an diesem Morgen fand vor dem Frühstück selbstverständlich eine ordentliche Sporteinheit mit Joggen und Liegestütz statt. Es war für jeden ein unvergesslicher Anblick, über hundert junge Menschen beim disziplinierten Laufen ums Gelände und den einzelnen Übungen zu erfassen. Ein seltener Anblick für die Nachbarn und so manchen Ordnungshüter an diesem Wochenende. Nach dem Frühstück ging es schon direkt in den Wettkampfmodus über.

Als erstes mussten die Teilnehmer den Dreikampf meistern. Dieser bestand aus mehreren Disziplinen, bei denen jeweils der Staffelstab an das nächste Mannschaftsmitglied übergeben wurde. Los ging es mit drei Läufern, die jeweils eine Strecke von 1,3 Kilometern absolvieren mussten. An der Talsperre in Albersdorf übergab der dritte Sportler den Stab an einen Schwimmer, welcher 100 Meter im Wasser zurücklegen musste. Mit dem Kanu ging es für den nächsten Teilnehmer zurück. Es folgten drei weitere Läufer, die ebenfalls je 1,3 Kilometer vor sich hatten, bevor die Mannschaft im Ziel ankam.

Spannende Szenarien und ehrgeizige junge Aktivisten konnten die Helfer und Streckenposten erleben, und so mancher Urlauber und Wanderer, welcher an dem Tag unterwegs war, fieberte an den Stationen, an denen der Staffelstab übergeben wurde, mit den Mannschaften mit. Ganz gleich, wohin unsere NRJ kam, überall wurde sie freundlich empfangen und begrüßt.

Als nächste Disziplin stand das Bogenschießen auf dem Programm. Hierfür wurde eigens eine professionelle Ausrüstung eines befreundeten Vereins organisiert. Nach einer kurzen Einführung gaben sich die Sportler spannende Wettkämpfe, und nach den ersten Übungsschüssen kamen immer mehr Pfeile in Richtung Mittelpunkt an.

In der Zwischenzeit wurden für die Teilnehmer zwei Stationen aufgebaut. An der ersten Station absolvierten alle einen MMA-Kurs, der von einem Mitglied des „Active Club Niederlande“ durchgeführt wurde. Tipps und Tricks, sowohl theoretisch als auch praktisch, konnten so einem jeden Jugendlichen nähergebracht werden.

An der zweiten Station fand ein Graffiti-Lehrgang statt. Wie erstellt man Schablonen, was sind die richtigen Werkzeuge und Farben, wo kann gesprüht werden? Diese und weitere Fragen wurden in der Schulung besprochen und neben der Herstellung verschiedenster Schablonen auch ein Wandgemälde gesprüht.

Auch der Sonntag verlief wie geplant und so konnte am Abend pünktlich die Siegerehrung stattfinden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte am Ende eine Mannschaft den Gesamtsieg für sich beanspruchen und somit die Georg-Kresse-Pokale mit nach Hause nehmen.

Im Anschluss konnte sich die Jugend über eine 100 kg-Spansau freuen, welche schon seit 5.00 Uhr morgens über offenem Feuer brutzelte. Zusammen mit Sauerkraut und Brot wurde so eine kräftige Mahlzeit für einen sportreichen Tag serviert. Für alle Vegetarier und Veganer zauberte die Küchen-Mannschaft eine leckere Kartoffelsuppe mit Gemüse und Kräutern aus dem eigenen Garten.

Als Abschluss des Tages trat ein Mitglied unserer nationalrevolutionären Partei & Bewegung aus dem Erzgebirge auf und spielte mit seiner Gitarre zahlreiche Volkslieder.

Europäische Beteiligung

Nicht nur NRJ-Mitglieder, auch zahlreiche Interessenten nahmen an dem Jugendwochenende teil. Auch befreundete europäische Organisationen kamen zu Besuch. So haben die „Active Clubs“ aus den Niederlanden und Schottland, sowie „Vanguard Brittanica“ Vertreter nach Deutschland entsandt. Sowohl für unsere Partei, als auch für unsere AG Jugend war es schon immer wichtig, Kontakte und Freundschaften über die Landesgrenzen hinweg zu knüpfen und zu pflegen. Immer wieder sind unsere Mitglieder auf Veranstaltungen und Demonstrationen im Ausland zu Gast.

Fazit:

In der „NATIONALREVOLUTIONÄREN JUGEND“ (NRJ) der Partei „Der III. Weg“ organisieren sich mittlerweile einige hundert junge, nationaldenkende Deutsche, welche sich gegen die katastrophale Entwicklung im Land zur Wehr setzen, sich bilden und formen. Wir bieten eine stabile Struktur junger Leute, dessen Ziel zum einen eine starke Gemeinschaft politischer Menschen ist und zum anderen ein Werkzeug bildet, um die eigenen Fähigkeiten und genetischen Voraussetzungen so auszureizen, so dass jeder Einzelne ein wertvolles Mitglied unseres Volkes wird. Dabei kann jeder seine Ideen einfließen lassen und selbst etwas zur Gemeinschaftsbildung beitragen. Die NRJ ist die Alternative zu den auf Profit ausgelegten Freizeitangeboten und den städtisch finanzierten, von Migranten vereinnahmten Jugendzentren, welche heutzutage versuchen, immer mehr unser Land zu dominieren. Wir arbeiten miteinander anstatt gegeneinander.

Um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt zu stärken, organisieren wir zahlreiche sportliche Aktivitäten, gemeinsame Abende und gegenseitige Hilfe. Unsere NRJ wächst kontinuierlich, und so wurde beschlossen, allen Mitgliedern, Freunden und Interessenten auch große Treffen zu ermöglichen. Jede Region soll erkennen, dass ihr eigener Kampf von vielen anderen im ganzen Land mitgetragen wird. Dies konnte mit dem nun erlebten Gemeinschaftswochenende im thüringischen Vogtland hervorragend umgesetzt werden. Möge es die bisher kleinste Ansammlung mit über 100 Teilnehmer unserer Jugend gewesen sein, das Vogtland hat auch hier neue Maßstäbe gesetzt und wir können davon ausgehen, dass weitaus größere Zusammenkünfte in der Zukunft auf uns warten werden.

Alle Teilnehmer verhielten sich vorbildlich und nahmen an den verschiedensten Angeboten geschlossen teil. Die Eindrücke, die an diesem Wochenende sowohl für die Jugend, als auch für alle Helfer und die Orga-Mannschaft gesammelt werden konnten, sind unbezahlbar, und so wurden schon neue Ideen aufgegriffen, welche bei folgenden NRJ-Wochenenden umgesetzt werden.

Die erfolgreiche Veranstaltung wurde am Montagmorgen, nachdem es noch ein abschließendes Sportprogramm sowie ein Frühstückbuffet gab, mit begeisterten Worten von einem führenden NRJ-Mitglied und unserem Parteivorsitzenden Matthias Fischer beendet.

Ein großer Dank geht auch an alle Helfer aus der Region, welche uns mit Rat und Tat zur Seite standen und uns in der Planung und Umsetzung hervorragend unterstützt haben.

Werde auch Du ein Teil vom Ganzen und schließ Dich uns an!

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