
9,2 Millionen (40 Prozent) der Vollzeitbeschäftigten verdienen in der gesamten BRD weniger als 3500 Euro brutto im Monat, dafür bekommen sie weniger als einen Rentenpunkt. Dies bedeutet für viele Menschen, dass sie im Alter an oder sogar unter die Armutsgrenze rutschen. 4,6 Millionen der Vollzeitangestellten erhalten sogar weniger als 2750 Euro pro Monat. Bei teilweise horrenden Mietpreisen und den massiv angestiegenen Preisen für Energie und Lebensmittel ist das für viele bereits zu wenig. Selbst wenn sie mit dem Gehalt auskommen, drohen spätestens im Ruhestand finanzielle Probleme, denn wer unter 3500 Euro verdient, erhält lediglich eine Rente auf Armutsniveau.
Als armutsgefährdet gilt in Deutschland, wer unter 1378 Euro im Monat zur Verfügung hat, aktuell sind das 13,1 Millionen Menschen. Viele davon sind Rentner. Im Dezember 2024 bekam jeder vierte von ihnen mit mindestens 45 Beitragsjahren weniger als 1300 Euro. Sieben Prozent der Ruheständler bekommen zusätzlich noch eine Betriebsrente, sechs Prozent haben während der Arbeitszeit privat vorgesorgt und 21 Prozent erhalten Transferleistungen oder sonstige Einkommen. Allerdings müssen auch 13 Prozent weiter arbeiten, damit sie ihren Lebensunterhalt finanzieren können. Besonders in den mitteldeutschen Flächenländern ist die Lage für viele Vollzeitbeschäftigte kritisch. Hier verdienen sogar etwa 60 Prozent weniger als 3500 Euro im Monat. Fast jeder Dritte bekommt weniger als 2750 Euro; in Mecklenburg-Vorpommern sind es mit 36 Prozent die meisten, während es in Hamburg mit nur 15 Prozent am wenigsten sind. Damit man im Ruhestand nicht unter die Armutsgrenze fällt, wäre aktuell mindestens ein Monatsbruttogehalt von 3300 Euro nötig, das entspricht etwa 20 Euro pro Stunde.
Während die Lebenshaltungskosten unaufhörlich steigen und viele Deutsche von Armut bedroht sind, weigert sich die volksfeindliche schwarz-rote Bundesregierung beharrlich, eine notwendige Mindestlohnerhöhung gesetzlich zu bestimmen. Dafür ist die Mindestlohnkommission zuständig, die aus Vertretern von Arbeitgebern und Gewerkschaften besteht. Diese hatte beschlossen, dass der Mindestlohn mit Beginn des kommenden Jahres von derzeit 12,82 auf 13,90 Euro und zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro pro Stunde steigen soll, weil natürlich damit zu rechnen ist, dass die Lebenshaltungskosten weiterhin steigen werden. Natürlich viel zu wenig und weit entfernt von den nötigen 20 Euro. Offensichtlich haben die linken Gewerkschaften wenig Interesse daran, einen vernünftigen Mindestlohn auszuhandeln. Lieber widmet man sich dem „Kampf gegen Rechts“ und läuft deshalb lieber gemeinsam mit der als arbeitsscheu geltenden Antifa bei Homoparaden und völlig unsinnigen Anti-Rassismus-Demonstrationen mit, anstatt sich vernünftig für die Arbeitnehmer einzusetzen. Wenn die deutschen Steuerzahler nicht so massiv vom Staat ausgepresst würden, könnte natürlich auch ein geringerer Lohn reichen. Weil die Bundesregierung aber riesige Mengen Geldes für fremde Interessen benötigt und zum Fenster rauswirft, unter anderem auch für die Millionen Asylforderer in unserem Land, droht vielen arbeitenden Deutschen die Armut.
Während sich die volksfeindlichen Machthaber und die linken Gewerkschaften lieber für Fremde und Minderheiten einsetzen, setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für die soziale Gerechtigkeit von allen Deutschen ein. In Punkt 6 unseres Zehn-Punkte-Programms ist ausführlich nachzulesen, wie dies machbar ist. Unter anderem heißt es dort, dass in Privatunternehmen weiterhin innerbetriebliche Ordnungen festgelegt werden, die sich nach Kriterien wie Erfahrung, Leistung, Qualifikation und Gewissenhaftigkeit richten. Jedoch muss die Betriebsordnung von einer staatlichen Instanz überwacht werden, damit nicht zum Nachteil der Belegschaft gewirtschaftet wird. „Der III. Weg“ will hierbei die Managergehälter nach oben begrenzen und gleichzeitig einen flächendeckenden und jährlich angepassten Mindestlohn ohne Ausnahmen einführen. Außerdem muss der Staat bezahlbaren Wohnraum für alle Deutschen gewährleisten. Staatlich geregelte Mietpreisbremsen, der Rückbau von Ballungszentren hin zur Stärkung des ländlichen Raums sowie die Schaffung von Wohnraum sind hierbei Ansätze, die umgesetzt werden müssen.
Doch auch die Hauptursache für die immer weiter wachsende Armut im kapitalistischen System darf nicht außer Acht gelassen werden. Solange der Zins- und Zinseszins weiter bestehen und durch die Staatsverschuldung der Haushalt auch ohne Ausgaben geschmälert wird, was widerum auf den Steuerzahler abgewälzt wird und zu Einschneidungen im Sozialstaat führt, wird es keinen Ausbruch aus dem Hamsterrad geben. Auch die Unternehmen, die mit Fremdkapital arbeiten, ächzen unter den wachsenden Schulden und Zinsforderungen des Leihkapitals. Zu Lasten geht dies natürlich auch auf die Gehälter der Beschäftigten, denn gespart wird zuallererst bei den Lohnkosten. In Punkt 2 unseres Parteiprogramms steht unsere Partei und Bewegung deshalb für die revolutionäre Umtransformierung unseres Geldwesens, um der Ausbeutung aller Wirtschaftsteilnehmer und des Staates durch das überstaatliche Finanzkapital endgültig einen Riegel vorzuschieben.
Der Zins- und Zinseszins-Kapitalismus muss durch eine gerechte und indexgesicherte Geldpolitik abgelöst werden, um die Voraussetzungen für eine gesunde und zukunftsorientierte wirtschafts- und sozialpolitische Ordnung innerhalb eines Staates zu erfüllen. Arbeit ist Geld! Die in Umlauf gebrachte Geldmenge muss an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen (Bruttosozialprodukt) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit angepasst werden. So ist das Geld durch die volkswirtschaftliche Leistung gedeckt und nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Nur mit der nationalrevolutionären Überwindung des Kapitalismus durch Schaffung eines neuen Geldsystems wird das vom Volk erarbeitete Geld auch beim Volk bleiben!
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t.me/DerDritteWeg













