
Nach zahlreichen deutlichen Protesten von Kunden und auch Politikern hat Otto das Angebot vorerst aus dem Netz genommen. Man wolle nun klären, wie „künftig mit religiösen Symbolen jedweder Art bei Produkten mit Bezug zu Kindern“ umgegangen werden soll. Auch hat die Geschäftsleitung rechtfertigend darauf verwiesen, dass der Verkauf von islamischen Gebetskleidern und Hijabs in Deutschland nicht verboten sei und jeder Händler gegen Gebühr seine Produkte über den Otto-Marktplatz verkaufen kann, sofern er nicht gegen geltendes Recht verstößt. Dennoch bleibt der Imageschaden, den Otto wieder einmal durch vorauseilenden Gehorsam gegenüber den Umvolkungsstrategen unter Beweis gestellt hat. Während das Versandhaus eine Kampagne gegen vermeintlichen „Rechtsextremismus“ fährt und unter anderem auch „FCK AFD“-Aufkleber in Regenbogenfarben anbietet, hat es auf der anderen Seite offensichtlich kein Problem mit islamischem Fundamentalismus, dessen Apologeten mit dem Angebot der Marktplatzpartner von Otto offenbar ganz gezielt angesprochen werden sollen. Eine klare Distanzierung von religiösem Extremismus war von Otto genauso wenig zu vernehmen, wie ein Versprechen, Islamisten in Zukunft keine Verkaufsplattform mehr bieten zu wollen.
Unsere nationalrevolutionäre Parteibewegung steht in Punkt 4 ihres Programms auf dem klaren Standpunkt, dass unsere Heimat vor der Überfremdung durch invasive Kulturen und Religionen wie dem Islam geschützt werden muss. Es darf nicht sein, dass Deutschlands zweitgrößter Online-Handel Produkte anbieten lässt, die mit unseren abendländischen Werten und unserer nationalen Identität nicht vereinbar sind. Dem Islam als Ausdruck einer raum- und volksfremden Lebensart in Deutschland muss konsequent der Boden entzogen werden, indem ein Verkaufsverbot für islamische Mode eingeführt werden soll. Auch gehören islamische Gebetshäuser und religiöse Zentren geschlossen und damit die Existenzgrundlage für fundamentalistische Organisationen wie „Muslim Interaktiv“ beseitigt. Der Islam gehört weder zu Deutschland, noch zu Europa! Durch die konsequente Umsetzung unseres Ausländerrückführungsprogramms sollen zudem mittelfristig alle raumfremden Moslems und Islamisten, neben den übrigen Nichteuropäern, in ihre jeweiligen Herkunftsländer repatriiert werden. Einer aggressiv missionierenden Religion und ihrer völkischen Träger darf in keinster Weise die weitere Landnahme in unserer Heimat ermöglicht werden!














Deutsche Waren- und Versandhäuser machen Werbung für Allahs Morgenmantel. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Diese Stoffpanzer und Kopfverpackungen sollten in ganz Deutschland verboten werden.
Ware Preusen brauchen sowas nicht.