Höhlentour auf der Schwäbischen Alb

Home/Regionen/Stützpunkt Württemberg/Höhlentour auf der Schwäbischen Alb

Am Sonntag, dem 31. August, trafen sich Freunde und Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung zu einer Höhlentour auf der Schwäbischen Alb. Man traf gegen Mittag auf einem nahegelegenen Parkplatz ein. Ein Höhlenkundiger gab Instruktionen, denn immerhin ging es um die Befahrung einer sogenannten „wilden Höhle“: dies sind Höhlen, welche keine Beleuchtung aufweisen oder leicht zugänglich sind wie beispielsweise Schauhöhlen, die eigentlich keine größeren Gefahren bergen. Man bildete zwei Gruppen, um Platz in der Höhle zu sparen. Der Weg führte über einen steilen Serpentinenweg hinab zum Eingang. 


Die Gustav-Jakob-Höhle

Die Gustav-Jakob-Höhle liegt bei Grabenstetten auf der schwäbischen Alb und durchbricht dort den Bergsporn unterhalb der Ruine Hofen. Sie ist die längste Durchgangshöhle der Schwäbischen Alb.

Der Hauptgang der Höhle ist über 210 Meter lang. Dieser ist eng und häufig sehr niedrig, sodass man sich an manchen Stellen durchquetschen muss. Viele Stellen sind nur schlufbar (auf allen Vieren kriechen). Ein Helm sollte deshalb Pflicht sein! Nach 60 Metern erreichte man eine Halle. Diese Stelle ist einer der wenigen Plätze, an der eine Gruppe zusammenstehen kann.

Ungefähr in der Höhlenmitte befindet sich zudem ein Abzweig zu einem zehn Meter tiefen Schacht. In der nach unten folgenden Halle bestand die Gefahr einer Co2-Vergiftung.

Der Ausgang, treffend auch als „Geburtsgang“ bezeichnet, ist sehr eng und verlangte von den Erwachsenen Wendigkeit. Beide Gruppen hatten viel Spaß bei diesem gemeinsamen kleinen Abenteuer.