Kissinger Kaninchenfolterer: Tierquälerei hinter grüner Fassade

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In Kissing im Landkreis Aichach-Friedberg ist die Wut groß: Ein vermeintlicher Bio-Landwirt hat auf seinem Hof Kaninchen unter erbärmlichen Bedingungen gezüchtet, um sie für Tierversuche zu verkaufen. Aber der verantwortliche Bauer Ludwig Asam ist nicht irgendwer. Er sitzt seit 10 Jahren für die „Grünen“-Fraktion im Kissinger Gemeinderat. Die Grünen geben sich nach Bekanntwerden des Falls betroffen; aber haben sie von dem Tierquäler in ihren eigenen Reihen wirklich nichts gewusst? Zweifel bleiben. „Der III. Weg“ stellt sich klar gegen Tierversuche und setzt sich für eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft anstelle von Massentierhaltung ein.

 

 

 

Unerträgliches Tierleid

Es sind Bilder, die schockieren. Die Organisation Soko Tierschutz e.V. hat in einem Video Bilder aus einer Massentierhaltung veröffentlicht. In langen Reihen stehen Käfig an Käfig. Aus den endlosen Käfigreihen blicken traurige, weiße Kaninchen. Zur Beschäftigung wird den Kaninchen lediglich ein kleiner Holzklotz gereicht. Die Tiere werden industriell abgefertigt: sie werden angeliefert und in die kalten Metallkäfige geworfen. In der Zuchtanstalt sollen sie Anti-Körper bilden. Dafür erhalten sie, eingezwängt in eine Apparatur, Spritzen. Viele der gefolterten Tiere sterben noch in den Käfigen. Weil Kontrollen bekannt sind, werden kranke Tiere vorher einfach getötet. Doch auch den überlebenden Tieren steht kein besseres Schicksal bevor: Nach wenigen Wochen werden sie betäubt und leer gepumpt. Die Betäubung wird dabei offenbar nicht überprüft. Viele von ihnen atmen weiterhin, von den Mitarbeitern unbeachtet. Die erschlafften Körper werden nach dem Ausbluten einfach in den Abfall geworfen. Zehntausende Tiere sterben so jedes Jahr. Der „Nachschub“ wird regelmäßig aus großen Tierzuchtanlagen in Baden-Württemberg geliefert. Die Kunden sind Siemens und der Schweizer Pharmakonzern neovii.

Nach außen hin waren die Vorgänge in Kissingen nicht bekannt, denn die grausame Tierquälerei fand bislang hinter einer undurchdringlichen „grünen“ Fassade statt. Der verantwortliche Landwirt ist Ludwig Asam. Er sitzt seit 2015 für die Fraktion der „Grünen“ im Kissinger Gemeinderat. In einem mittlerweile gelöschten Beitrag auf der Weltnetzseite der „Grünen Bayern“ wird Asam als „Kommunalheld“ vorgestellt. Asam spricht dort in einem Interview von seinem „Bio-Betrieb“ und von seiner festen Verankerung im Dorf. Offenbar war Asam in den lokalen Polit-Betrieb gut integriert. Asam behauptet, schon immer eine „ziemlich grüne Einstellung“ gehabt zu haben. In Diskussionen würde er „grüne Aspekte“ einbringen. Und auch auf Asams Hof gibt es einen grünen Tarnanstrich: Vor dem verborgenen Trakt für die Kaninchenzucht baut Asam Erdbeeren und Soja an und gibt sich damit als „Bio-Landwirt“ aus. Die Grünen Bayern und die Grüne Jugend Augsburg haben zu dem Vorfall Stellung bezogen: Sie fordern den Rücktritt Asams von seinen politischen Ämtern. Dennoch bleiben Zweifel: Waren den grünen Kollegen von Asam die Vorgänge auf dessen Hof wirklich unbekannt? Oder wurde, vielleicht aus Rücksichtnahme auf die große Pharma-Industrie, bis zum Bekanntwerden der Vorfälle absichtlich weggesehen?

 

Tierversuche endlich abschaffen!

Viele Ärzte und Verbände stellen die Effizienz von Tierversuchen in Frage. Es gibt daher schon lange keine vernünftige Begründung für die Durchführung von Tierversuchen mehr. „Der III. Weg“ sagt deshalb klar: Stoppt Tierversuche! Generell lehnt die nationalrevolutionäre Bewegung nicht nur Tierversuche, sondern auch die Massentierhaltung generell ab. Massentierhaltung und Tierversuche sollten nach dem Willen der nationalrevolutionären Bewegung gemäß Punkt 7 unseres Parteiprogramms unter Strafe gestellt werden.

Wir setzen uns generell für revolutionäre Veränderungen in der Landwirtschaft ein. Statt einer zunehmend industriellen Landwirtschaft, braucht es einen stärkeren Fokus auf ökologische Verträglichkeit. Dafür sollte beispielsweise der Anbau eigener Nahrung im häuslichen Garten gefördert werden. Statt ungesunden Erzeugnissen, wie Fleisch von Tieren, die mit Unmengen an Medikamenten vollgepumpt werden, sollten vermehrt qualitativ hochwertige Produkte aus heimischen Landen angeboten werden. In der Bevölkerung sollte auf eine Reduzierung des Fleischkonsums hingewirkt werden.

Ludwig Asam mag ein krasser Fall „grüner“ Hypokrisie sein, und doch passt er ins Bild des „grünen Kapitalismus“. Hinter einer grünen Fassade wird der Umweltschutz mit Füßen getreten. Die Zerstörung unserer Umwelt und Heimat schreitet voran und das hat Methode. Es braucht ein generell besseres System, in dem nicht Profite und Wachstum an erster Stelle stehen, sondern der deutsche Mensch und sein Lebensraum. Dafür steht die nationalrevolutionäre Bewegung, denn sie kämpft für ein Deutschland, in dem unsere Heimat an erster Stelle steht. Wir wollen das Beste für unser Volk, für unsere Wälder und Wiesen und für unsere Tiere.

Reihe auch Du Dich bei uns ein, um dem System der Zerstörung ein neues, besseres Deutschland entgegenzusetzen!