Die rebellische Jugend

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Unsere Ideale sind groß: Kriegertum, Heldentum, soldatische Natur, Aristokratie und Elitedenken. Die realen Zustände der deutschen „Rechten“ sind umso bedrückender.

 

Muss das so sein?

Wir sagen Nein. Man kann den Kopf oben halten, man kann zurückschlagen, man kann sich sprichwörtlich aufrecht halten und den Repressionsorganen noch ins Gesicht lachen. Das ist nicht nur notwendig, weil es unserer Weltanschauung entspricht, und auch nicht nur, weil es sich so weitaus besser und glücklicher lebt, sondern auch weil es schlicht politisch notwendig ist.

Zu wem wird die rebellische Jugend stoßen? Zu denen, die mit blauen Augen jeden Tag ihren Opferstatus betonen oder zu denen, die stolz und selbstbewusst mit Narben an den Knöcheln dem System den Krieg erklären? Die Frage stellen, heißt, sie zu beantworten. Und darum sind wir gegen diese Versager, die sich in Selbstmitleid in ihren kleinbürgerlichen Existenzen suhlen, die auf Mitleid und Fairness ihrer Feinde hoffen und die es sich mental schon lange in der Opferrolle bequem gemacht haben. Für uns gibt es keine „No-Go-Areas“, wir können zu jeder Zeit durch jede deutsche Straße laufen, wir werden keine Opfer von feigen Angriffen, wir sind in einem Krieg, bei dem es dazu gehört, dass man einmal selber und einmal der Gegner austeilt, und wir wir haben nie gelernt, die Köpfe zu senken.

Auszug: Handbuch der revolutionären Jugend

 

Videoquelle: kreativer Freitag abend im Raum Rostock

 

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