
Sage „Nein“!
Feinfühlig, menschlich, moralisch stark. So gibt sich die linke Schickeria. Und einer ihrer Vertreter ist Konstantin Wecker. In einem seiner bekanntesten Chansons fordert er, man solle „Nein“ sagen zu sexueller Belästigung, zu Homophobie und zum Rassismus. Zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen hingegen sagt der selbst erklärte Anarchist offenbar nicht „Nein“. In der Süddeutschen Zeitung ist nun ein pikanter Bericht über eine Affäre des roten Bardensängers bekannt geworden. Bei einem Auftritt 2011 hatte der damals 63-jährige Wecker „Johanna“ kennengelernt. Ein damals 15-jähriges Mädchen, das große Anhängerin des Sängers war und von ihm bereits schon am ersten Abend des Kennenlernens in sein Hotelzimmer eingeladen wurde. Obwohl der zweifache Vater mit einer 27 Jahre jüngeren Frau verheiratet ist, schrieb er dem minderjährigen Mädchen regelmäßig. Sie folgt ihm auf Konzerten. Als sie das 16. Lebensjahr erreicht hat, kam es auch bei mehreren Begegnungen zum Sexualverkehr in Hotelzimmern.
Heute spricht Wecker von einer „einvernehmlichen Beziehung zu der jungen Frau“. Strafbar gemacht habe er sich nicht, wenngleich die Affäre „unter moralischen Maßstäben ein gänzlich unangemessenes Verhalten seinerseits darstellte“. Dröhnendes Schweigen folgte aus dem linken Lager, das sonst wild über „Mackertum“, „Sexismus“ und „Patriarchat“ schimpft, wie im Falle Till Lindemann. Eine Krähe hackt der anderen offenbar kein Auge aus. Von unerwarteter Seite gab es sogar Unterstützung für Wecker: Der AfD-Rechtspopulist Hans-Thomas Tillschneider unterstützte den linken Sugar-Daddy mit einem später gelöschten Post auf X: „Na und? Es war eindeutig einvernehmlich und sie war über 16. Daraus überhaupt eine Nachricht zu machen, ist nichts anderes als männerfeindliche Propaganda.“ Offensichtlich verbindet die Querfront zwischen Rechtspopulisten und Kommunisten nicht nur ihre Liebe zu Moskau, sondern auch zu Minderjährigen. Die heute 30-Jährige befindet sich noch immer in psychiatrischer Behandlung. Ihr Anwalt spricht rechtlich gesehen von einer Grauzone, sodass die junge Frau auf eine Anzeige verzichtete.
Der gebürtige Münchner Konstantin Wecker fühlt sich seit frühester Jugend dem linken Lager zugehörig und konnte sich sein Leben lang nicht über zu kleine Bühnen beklagen. Ob im WDR, in Softporno-Filmen oder beim Pressefest der SED-Gazette „Neues Deutschland“, überall wurde und wird Wecker gerne gebucht. Kokain- und Alkoholabhängigkeit haben Weckers Karriere keinen Abbruch getan. Erst dieses Jahr trat Wecker, wenig überraschend, mit einem Wahlaufruf für die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Erscheinung. Unwahrscheinlich, dass der Regenbogenketten-Träger angesichts des Sex-Skandals nun aus der Öffentlichkeit verschwinden wird.
Der III. Weg sagt: Schützt unsere Kinder vor perversen Kommunisten! Sagt „Nein“ zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen!













