
Normalerweise wird das Rentensystem in der Bundesrepublik Deutschland über den „Generationenvertrag“ geregelt und am Laufen gehalten. Das bedeutet, dass heutige Rentner ihre Rente aus den Einzahlungen der heutigen Arbeitnehmer in die Rentenkasse erhalten. Auf diese Art sichert die heutige Generation von Arbeitnehmern den Lebensabend der Alten ab. So zumindest die Theorie, die im Ansatz auch nicht falsch ist.
Was jedoch falsch läuft, ist die Umsetzung dieses Generationenvertrags. Durch die familienfeindliche Politik der letzten Jahrzehnte sind wir mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem nur noch zwei Arbeitnehmer für die Rente eines Rentners aufkommen. In den 1960er Jahren waren es noch 6 Arbeitnehmer, die für einen Rentner aufkamen. Im Jahr 2030 werden es laut Prognosen sogar nur noch 1,5 Arbeitnehmer sein. Die Abwärtsspirale in diesem System geht also von Jahr zu Jahr weiter.
Wenn die Politiker der Altparteien etwas von Rentenreform oder Maßnahmen gegen den demografischen Wandeln erzählen, dann sind ihre Lösungen meistens nicht mehr als die Erhöhung der Rentenbeiträge und damit eine weitere Ausbeutung des deutschen Arbeiters; oder sie sind für den Import von weiteren Fremden in unser Land, die angeblich unseren Wohlstand und unsere Rente sichern sollen.
Hier liegt also das Grundproblem. Die Rentenkassen sind leer und die wenigen verbliebenen Beitragszahler bekommen sie auf absehbare Zeit nicht mehr ausreichend gefüllt. Trotzdem gibt es Rentner, die es schwerer trifft als andere. Ende September 2024 mussten 755.300 von Ihnen zusätzlich zu ihrer Rente die Grundsicherung beziehen, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Vom September 2021 bis zum September 2024 ist die Zahl der Rentner, die zusätzlich Grundsicherung beziehen, um knapp 200.000 angestiegen. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen, da ältere Menschen oftmals zu stolz sind, um den Staat nach Unterstützung zu bitten, oder bei der ganzen Bürokratie in dieser Republik auch mal den Überblick verlieren, was ihnen eigentlich an Unterstützung zusteht.
Mit knapp 57 Prozent sind Frauen von dieser Problematik mehr betroffen als Männer. Als Hauptgrund hierfür zählt vor allem die Zeit während der Erziehung der eigenen Kinder, die vom System nicht in dem Maße wertgeschätzt und beim Rentenanspruch vergütet wird, wie es eigentlich sein sollte.
Die kommenden Jahre und Jahrzehnte werden das Problem von geringen Renten und damit verbundener Altersarmut immer weiter verschärfen. Erstens durch die nicht ausreichende Anzahl an Arbeitnehmern, um das System zu unterhalten und zweitens durch die aktuelle Entwicklung der realen Löhne.
Durch die massive Inflation der letzten Jahre und die nicht in diesem Maße gestiegenen Löhne, haben die Bürger unseres Landes immer weniger Kaufkraft zur Verfügung. Dadurch kann auch immer weniger Geld in die eigene Altersvorsorge investiert und auch immer weniger für den eigenen Lebensabend gespart werden. Die am Anfang beschriebene Abwärtsspirale wird, wenn es keinen politischen Kurswechsel in unserem Land gibt, die heutige Generation an Arbeitern im Alter also noch deutlich härter treffen als es heute bereits der Fall ist.
Unsere Partei und Bewegung Der III. Weg fordert in ihrem 10-Punkte-Programm bereits seit Bestehen die völlige Neuordnung der Sozialethik in diesem Land. Während die aktuell herrschende Politik das Geld für Prestigeprojekte in aller Herren Länder ausgibt und Millionen Fremde in unserer eigenen Heimat alimentiert, fordern wir unter Punkt 6 „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ die Zusammenführung aller gesetzlichen und privaten Sozialversicherungen zu einer staatlichen Vorsorgeversicherung. Die Altersversorgung garantiert ab dem 60. Lebensjahr eine lebenswürdige Mindestversorgung, selbstverständlich in Staffelung nach lebenslang geleisteter Arbeit und des damit verbundenen Gehaltes.
Zudem wollen wir unter Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ die Rahmenbedingungen schaffen, damit es für deutsche Familien finanziell machbar sein wird, sich Nachwuchs leisten zu können. Der Staat muss hier unterstützend wirken und die natürliche Familie bestehend aus Vater, Mutter und möglichst vielen Kindern fördern. Als Keimzelle des deutschen Volkes muss die deutsche Familie unter besonderem Schutz des Staates stehen. Mit ausreichender Förderung können wir den eingeschlagenen Weg eines alternden Volkes umkehren und den demografischen Wandel in eine positive Richtung entwickeln.
Wenn auch Du daran mitwirken möchtest, Deine Heimat Deutschland wieder zum Besseren zu wandeln und mit dem Deutschen Sozialismus die Grundlage dafür zu schaffen, dann melde Dich bei einem Ansprechpartner von Der III. Weg in Deiner Nähe und werde Teil unserer Gemeinschaft, die heute schon für das Deutschland von morgen kämpft.













