
Gerade die DDR selbst liefert ein entlarvendes Beispiel für real existierende kommunistische Regime: Offiziell verstand sich der Staat als antifaschistisch und moralisch überlegen, zugleich unterdrückte er jede echte Kritik. Selbst dort, wo das System sich scheinbar selbst kritisierte, etwa in parteiinternen „Selbstkritik“-Ritualen, diente dies nicht der Aufklärung, sondern der Disziplinierung. Wer die falschen Fragen stellte, landete nicht im Diskurs, sondern im Visier der Stasi.
Diese Erfahrung ist bis heute relevant. Rote Ideologien berufen sich gern auf soziale Gerechtigkeit und Fortschritt, enden aber regelmäßig in Unfreiheit, wirtschaftlicher Stagnation und Fehlplanung, Repression und Geschichtsklitterung. Wer aus der DDR-Geschichte lernen will, muss diese Kontinuitäten offen benennen. Das System relativiert dies heute bewusst.
Deshalb sagen wir als Partei und Bewegung von Der III. Weg klar: Politische Bildung darf keine unangenehmen Wahrheiten ausblenden, um bestimmte politische Richtungen im Zuge eines „antifaschistischen Selbstverständnisses“ zu verharmlosen. Wir stehen für eine konsequente Aufarbeitung kommunistischer Herrschaftssysteme in der Geschichte, für die Bloßstellung der marxistischen Ideologie als das naturwidrige Ideengebilde, welches sie ist und für ein Verbot aller linksextremen Organisationen, die unser Volk schädigen und volkstreue Deutsche bekämpfen. Die Erinnerung an die rote Diktatur ist kein Selbstzweck, sondern Verpflichtung!
Kampf der Rotfront!













