
Zweierlei Maß: Deutsche Bauern werden ausgebremst, Südamerika profitiert
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, vor der auch Bauernpräsident Joachim Rukwied in der Augsburger Allgemeinen warnt. Das Abkommen wird den Preisdruck auf unsere Bauern massiv erhöhen. Es ist die reinste Heuchelei; in Deutschland werden die Standards für Tierwohl und Pflanzenschutz immer weiter nach oben geschraubt, was die Produktion massiv verteuert. Doch gleichzeitig will man die Schleusen für Agrarprodukte aus Südamerika öffnen, die unter Bedingungen produziert werden, die hierzulande streng verboten sind.
Umwelt-Heuchelei aus Brüssel
Besonders brisant: Während man uns in Europa mit Verboten zur Rettung des Klimas gängelt, nimmt dieses Abkommen laut DW-Berichten die massive Abholzung des Regenwaldes in Südamerika billigend in Kauf. Für den Profit der Industrie werden dort Urwälder vernichtet, um Platz für Billig-Rindfleisch zu schaffen, das dann über die Ozeane zu uns geschifft wird. Das ist weder ökologisch sinnvoll, noch wirtschaftlich vernünftig. Um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Agrarbetriebe gegenüber der neuen Konkurrenz aus Südamerika zu schützen, will die EU nun auch das hoch umstrittene Pestizid Glyphosat zeitlich unbegrenzt mit allen Folgen für unsere heimische Natur zulassen. Auch Gentechnik und Wachstumshormone für Nutztiere sind in den südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay zur Produktion von Billiglebensmitteln zugelassen, sodass die Verbraucherzentrale Hamburg zu dem Schluss kommt, dass die Standards zur Lebensmittelqualität in diesen Staaten einfach viel zu niedrig sind. Es ist ideologischer Wahnsinn im Zeichen des Internationalismus und globaler Umweltzerstörung.
Die Politik der Eliten gegen die Lebensgrundlagen unseres Volkes
Wieder einmal zeigt sich: Für die globalistischen Eliten zählt der Profit internationaler Großkonzerne mehr als der Erhalt unserer ländlichen Strukturen. Man opfert die Lebensgrundlage unserer Bauern für fragwürdige Vereinbarungen der Autoindustrie. Wer aber unsere Ernährungssicherheit aufs Spiel setzt, indem er die heimische Produktion zerstört, handelt verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung. Die Sicherung der Ernährung aus eigener Scholle muss für eine verantwortungsvolle, völkische Politik oberstes Gebot sein, um zu verhindern, dass wir in Abhängigkeit zum Ausland geraten. Befindet sich unsere Ernährung einmal in Abhängigkeit zu den produzierenden Ländern in Übersee, können diese die Nahrungsmittelbestände nach Gutdünken verkaufen oder auch spekulativ horten und damit die Welthandelspreise zu unserem Nachteil beeinflussen.
Mercosur stoppen!
Unsere Partei und Bewegung Der III. Weg steht mit Punkt 2 ihres Programms hingegen für eine Raumgebundene Volkswirtschaft. Es gibt keine wichtigere Frage für eine wirtschaftliche Grundordnung, als die Sicherung der Ernährung des Volkes durch Qualitätsprodukte aus eigenem Boden. Aus diesem Grund müssen die Futtermittelgrundlage und das Saatgut aus eigener Herstellung gewonnen werden und zwar in einem solchen Ausmaß, dass die gesamte Bevölkerung des Landes ohne Warenimporte ernährt werden kann.
Das bedeutet den sofortigen Stopp des Mercosur-Abkommens und Schluss mit dem Diktat der EU-Kommission! Der heimische Binnenmarkt muss an erster Stelle stehen und unsere regionalen Erzeugnisse sind vor unfairer Billig-Konkurrenz aus Ländern zu schützen, die sich mit der Regenwald-Zerstörung und einer unregulierten Umweltpolitik Vorteile im globalkapitalistischen Welthandel ausrechnen!
Wir als Nationalrevolutionäre stehen fest an der Seite unserer Bauern. Unsere Heimat, unsere Scholle und unsere Ernährungssicherheit sind nicht verhandelbar!













